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Texte zum Thema Toleranz in den Fenstern von Geschäften



Braunschweig

Texte zum Thema Toleranz in den Fenstern von Geschäften


Symbolbild: Pixabay
Symbolbild: Pixabay Foto: Pixabay

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Braunschweig. "Auf den Punkt gebracht" ist der Titel eines Literaturprojekts des Raabe-Hauses: Literaturzentrums, das am Donnerstag, 17. Oktober, beginnt: Klebepunkte mit Zitaten bekannter Schriftstellerinnen und Schriftsteller zum Thema "Toleranz" werden in den Fenstern diverser Braunschweiger Geschäfte und Institutionen befestigt. Dort sind sie bis zum 4. November zu sehen. Dies teilt die Stadt Braunschweig mit.



Zitiert werden auf den einen halbe Meter im Durchmesser großen Klebepunkten Theodor Fontane, Johann Wolfgang von Goethe, Ricarda Huch, Erich Kästner, Gotthold Ephraim Lessing, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Raabe, Arthur Schnitzler, Pernilla Stalfelt, Andreas Steinhöfel, Voltaire, Marie von Ebner-Eschenbach und Oscar Wilde. Das Projekt werde gefördert mit finanziellen Mitteln der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V.

Diese Geschäfte und Institutionen nehmen teil


Das Antiquariat Adelheid Klittich-Pfankuch GmbH & Co., Burgpassage; Antiquariat Buch und Kunst, Kasernenstraße 12; Antiquariat Bücherlöwe, Helmstedter Straße 155; Antiquariat Gründer, Petersilienstraße 1; Antiquariat Rabenschwarz; BS|ENERGY-Kundenzentrum, Bohlweg 5; Buchhandlung Benno Goeritz, Breite Straße 20; Buchhandlung Graff GmbH, Sack 15; DRK-KaufBar, Helmstedter Straße 135; Guten Morgen Buchladen GmbH, Bültenweg 87; Heimatrausch, Schlosspassage 26; HerzensRäuber Kindermode, Kuhstraße 34; Kulturpunkt West, Ludwig-Winter-Straße 4; Leseratte-Buchladen, Hopfengarten 40; Raabe-Haus:Literaturzentrum Braunschweig, Leonhardstraße 29a; Roter Saal im Schloss, Schlossplatz 1; Theater Fadenschein, Bültenweg 95.



Ergänzend zu haben Autorinnen und Autoren in einer Textwerkstatt des Raabe-Hauses kurze, in sich geschlossene Geschichten, mit maximal 140 Zeichen ("Tiny Tales") verfasst. Diese Texte könnten im Raabe-Haus zu den Öffnungszeiten des Raabe-Museums in der Leonhardstraße 29 a gelesen werden. Geschrieben haben sie Dorothea Richter, Renate Schmidt, Nicole Schröder, Kathrin Wiemann und Heinz Dieter Vonau.


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