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Thomas Schlick wieder Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Wolfsburg

Schlick folgt damit auf Stephanie Scharfenberg, die das Amt im vergangenen Jahr von diesem übernommen hatte.

Thomas Schlick ist wieder Vorsitzender der Wolfsburger AfD.
Thomas Schlick ist wieder Vorsitzender der Wolfsburger AfD. Foto: Thomas Stödter

Wolfsburg. Der Wolfsburger Kreisverband der AfD hat kürzlich einen Parteitag abgehalten und auf diesem einen neuen Vorsitzenden gewählt. Die Leitung übernimmt demnach Thomas Schlick, der den KV bereits bis August 2020 geführt hatte und auch Sprecher der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg ist. Das berichtet die AfD in einer Pressemitteilung.


Er übernimmt das Amt von Stephanie Scharfenberg, die auf eigenen Wunsch ihr Amt zur Verfügung gestellt habe. Scharfenberg hatte im September 2020 das Amt übernommen, weil sich Schlick auf seine Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters von Wolfsburg konzentrieren wollte (regionalHeute.de berichtete).

Scharfenberg soll weiter eingebunden werden


Thomas Schlick bedankte sich bei Stephanie Scharfenberg, die mit Kommunal-, Bundestags- und Oberbürgermeisterwahl drei wichtige Wahlkämpfe zu organisieren gehabt und dies ganz hervorragend gemacht habe. "Die Leitung des Kreisverbandes ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die sie im besten Sinne geleistet hat", so Schlick. In ihrer Amtszeit sei es eine besondere Herausforderung gewesen, unter Corona-Bedingungen den Zusammenhalt der Gruppe ohne Stammtische oder größere Veranstaltungen zu gewährleisten. Dies- und die Gewinnung neuer Mitglieder seien weiterhin die Hauptthemen, denen sich nun auch der neue Vorsitzende widmen wolle. Scharfenberg werde dabei unterstützen und solle auch in der Fraktionsarbeit eingebunden werden, der sie in den vergangenen fünf Jahren selbst als Ratsfrau angehört hat und nun auf der Liste der Nachrücker stehe. „Es ist in unserem ureigenen Interesse, eine solch leidenschaftliche Verfechterin unserer Sache weiter für unsere Arbeit zu gewinnen und nicht auf die Expertise zu verzichten, die sie sich im Bereich der Jugend- und Schulpolitik erarbeitet hat“, so Schlick.


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