Wolfenbüttel

Umfangreiche Straßensanierung in Winnigstedt geplant – Land fördert Sanierungsmaßnahme

Das Land Niedersachsen beabsichtigt, beginnend im Frühjahr 2021 die marode Ortsdurchfahrt der Landesstraße 622 grundhaft zu erneuern.

Von links: Marcus Bosse und Michael Waßmann.
Von links: Marcus Bosse und Michael Waßmann. Foto: SPD

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27.05.2020

Winnigstedt. Kürzlich erfolgt die Zusage des Landes Niedersachsen, die Sanierung der Ortsdurchfahrt in Winnigstedt durch die Aufnahme in das „Sonderprogramm Ortsdurchfahrten" finanziell zu fördern. Das Land Niedersachsen beabsichtigt, beginnend im Frühjahr 2021 die marode Ortsdurchfahrt der Landesstraße 622 grundhaft zu erneuern. Die Gemeinde Winnigstedt schließt sich mit der Sanierung der Gehwege und Nebenanlagen an der Ortsdurchfahrt an. Dies berichtet das Wahlkreisbüro von Marcus Bosse in einer Pressemitteilung.


„Neben der Sanierung der Gehwege planen wir zudem die Grunderneuerung der Bushaltestellen und der Straßenbeleuchtung. Der Abwassereigenbetrieb der Samtgemeinde Elm-Asse erneuert die Schmutz- und Regenwasserkanäle, der Landkreis verbessert die Breitbandversorgung", berichtet Winnigstedts Bürgermeister Michael Waßmann im Gespräch mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Marcus Bosse. Dafür werde die Gemeinde rund eine Million Euro eigene Mittel investieren, hoffe jedoch auch auf insgesamt eine halbe Million Euro Fördermittel des Landes. „Dafür ist die Gemeinde sehr dankbar“, hebt Waßmann hervor.

Für die in diesem Zuge gleichzeitig beabsichtigte Erneuerung der Gemeindestraße „Große Twete", auf die rund 120.000 Euro der Kosten entfielen, gebe es nach den Worten des Bürgermeisters leider keine Fördermittel. Die Sanierung der Landesstraße sei insofern der Startschuss für ein umfangreiches Bauvorhaben, das Winnigstedt zwar rund 22 Monate beschäftigen werde, aber auch deutliche Qualitätsverbesserungen ermögliche. Waßmann betont die Dringlichkeit dieser Baumaßnahme: „Der Zustand der Straße und der Gehwege ist mittlerweile sehr schlecht. Immer wieder kommt es zu Beschwerden von Anwohnern. Die Fördermittel des Landes helfen uns, dieses Projekt angehen zu können."


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