Wolfenbüttel

Unfallschwerpunkt entlang der B82 wird saniert


Foto: M. Bosse

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16.03.2014


Hornburg. Häufige Unfälle auf der B82 zwischen Seinstedt und Hornburg geben Anlass zur Sorge (WolfenbüttelHeute.de berichtete). Wie der SPD-Landtagsabgeordnete Marcus Bosse in Erfahrung brachte, wird der Unfallschwerpunkt entlang der B82 zwischen Seinstedt und Hornburg noch in diesem Jahr saniert.

Bereits im Sommer ist mit der Baumaßnahmen zu rechnen. Aus diesem Grund traf sich Bosse vor Ort mit dem Bürgermeister der Gemeinde Schladen-Werla Andreas Memmert, Börßums Bürgermeister Oliver Ganzauer, Hornburgs Bürgermeister Marc Samel und Kai Nahser, SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Börßum. Zu beobachten war: Nicht nur der Fahrbahnbelag gibt Grund zur Sorge, auch das Fahrverhalten vieler Verkehrsteilnehmer.


Bosse traf sich vor Ort mit dem Bürgermeister der Gemeinde Schladen-Werla, Andreas Memmert, Börßums Bürgermeister Oliver Ganzauer, Hornburgs Bürgermeister Marc Samel und Kai Nahser, SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Börßum. Foto:



Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Unfällen in der langgezogenen Linkskurve, wie man nicht nur der Unfallstatistik, sondern auch gut dem ramponierten Brückengeländer entnehmen kann. Auffällig hierbei: Ein Großteil der Unfälle ereignete sich bei regennasser Fahrbahn. Bereits im vergangenen Jahr erkundigte sich Bosse daher bei der zuständigen Straßenbaubehörde in Goslar. Nun gibt es Gewissheit, dass eine „griffigkeitsverbesserndeSanierungsmaßnahme“ zusammen mit anderen ähnlichen Fahrbahnabschnitten ausgeschrieben und zeitnah behoben wird. Bosse: „Das schnelle Handeln der zuständigen Behörden ist gerade im Straßenbau besonders wichtig.“ Andreas Memmert ergänzt: „Diese Baumaßnahme kann lebensrettend sein.“

Den Anwesenden vor Ort fiel schnell auf, dass die Geschwindigkeit vieler Vorbeifahrender schon mit bloßem Auge als deutlich zu hoch erkannt werden konnte. „Ein Teil ist das Verbessern des Fahrbahnzustandes, der andere Teil muss jedoch die Einhaltung der Geschwindigkeitsgrenze sein, damit es in diesem Bereich zu keinen Unfällen mehr kommt“, so Bosse.


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