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Unwetterfront naht: Wird auch die Region Braunschweig getroffen?



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Unwetterfront naht: Wird auch unsere Region getroffen?

Der Deutsche Wetterdienst warnt in Teilen Deutschlands vor Stark- und Dauerregen. Dieser Bereich bewegte sich in unsere Richtung, ist mittlerweile aber zum Stillstand gekommen.

von Alexander Dontscheff


Archivbild
Archivbild Foto: Anke Donner

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Region. Derzeit zieht eine Unwetterfront über Deutschland. In einigen Teilen gab es bereits Überschwemmungen durch Starkregen. Aktuell wird vor allem im Südwesten und Westen Deutschlands vor extremem Regen gewarnt. Doch das Gebiet, für das der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Unwetterwarnung ausspricht, hat sich in den vergangenen Stunden kontinuierlich in Richtung Nordosten ausgedehnt.



Aktualisiert (13 Uhr):
So wie es aussieht, bleibt unserer Region vom Unwetter verschont. Zwar wurden für die Landkreise Göttingen und Osterode Warnungen der Stufe 2 vor Dauerregen herausgegeben. Das Gebiet, für das Warnungen vorliegen, hat sich in den vergangenen Stunden aber nicht weiter in unsere Richtung ausgedehnt.


Aktuell (Mittwoch, 9:45 Uhr) wird für den Nordosten von Nordrhein-Westfalen eine amtliche Unwetterwarnung vor ergiebigem Dauerregen bis Donnerstagmorgen ausgesprochen. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 60 und 90 Liter pro Quadratmeter erwartet. Regenmengen von 30 bis 60 Liter innerhalb weniger Stunden oder bis 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit sind möglich.

160 Liter pro Quadratmeter in Staulagen


In einigen Bereichen gilt auch die höchste Warnstufe des DWD. Hier tritt extrem ergiebiger Dauerregen mit Unterbrechungen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 70 und 120 Liter pro Quadratmeter erwartet. In Staulagen können es bis 160 Liter sein. Infolge des Dauerregens seien unter anderem Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen sowie Überflutungen von Straßen möglich. Es können auch Erdrutsche auftreten.

Ob auch für unsere Region eine Unwetterwarnung ausgesprochen werden muss, wird sich in den kommenden Stunden zeigen. regionalHeute.de wird weiter berichten.


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