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Verdächtiger im Maddie-Vermisstenfall soll in die JVA Wolfenbüttel ziehen



Braunschweig | Wolfenbüttel

Verdächtiger im Maddie-Vermisstenfall soll in die JVA Wolfenbüttel ziehen

Für den 43-jährigen Christian B. ist es nicht der erste Aufenthalt in Wolfenbüttel.

Fahndungsbilder nach Madeleine McCann
Fahndungsbilder nach Madeleine McCann Foto: London Metropolitan Police

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Wolfenbüttel. Christian B., der Verdächtige im Fall um die 2007 in Portugal spurlos verschwundene Madeleine McCann, soll am heutigen Montag von Kiel aus in die Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel Am Ziegenmarkt verlegt werden. Das berichtet BILD.de mit Berufung auf eigene Informationen. Hier soll er seine Haftstrafe wegen Vergewaltigung einer 72-Jährigen US-Amerikanerin verbüßen.



Für den mehrfach vorbestraften 43-jährigen Christian B. ist es nicht der erste Aufenthalt in Wolfenbüttel. Im Fall um die vermisste Madeleine McCann hat die Staatsanwaltschaft Christian B. bislang nicht offiziell angeklagt. Die Ermittlungen laufen weiterhin. Hier geht man davon aus, dass Maddie ermordet wurde, wie Staatsanwalt Christian Wolters im September dieses Jahres gegenüber regionalHeute.de bestätigte. Man habe einen "tatsachengestützten Verdacht", dass Madeleine tot ist. Dem würden materielle Beweise zugrunde liegen.


Die Justizvollzugsanstalt in Wolfenbüttel. Foto: Anke Donner


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