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Vorerst keine Beteiligung des VfB am Betrieb des Schwefelbades



Wolfsburg

Vorerst keine Beteiligung des VfB am Betrieb des Schwefelbades

Die Gespräche sind bis auf Weiteres gestoppt.

von Julia Fricke


Symbolbild
Symbolbild Foto: pixabay

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Fallersleben. Die Gespräche zwischen dem VfB Fallersleben und der Stadtverwaltung über eine mögliche Beteiligung des Vereins beim Betrieb des Schwefelbades werden bis auf Weiteres ausgesetzt. Dies teilt die Stadt Wolfsburg auf Anfrage von regionalHeute.de mit. Momentan sei nicht absehbar wann das Bad aufgrund der Corona-Pandemie wieder in den Normalbetrieb übergehen könne. Erst dann und auch nur bei entsprechender politischer Offenheit für eine Fortsetzung der Gespräche sollen die Gespräche fortgesetzt werden.



"Vonseiten der Verwaltung wollen wir uns auch zum Schutz der Mitarbeitenden im Schwefelbad dafür einsetzen, dass die Betreiberfrage nicht Gegenstand des Kommunalwahlkampfs im kommenden Jahr wird", erläutert Klinikumsdezernentin Monika Müller den aktuellen Stand.

Die Reaktionen auf das Angebot zu einem Betreiberwechsel des Schwefelbades durch den VfB Fallersleben hatte zur Folge, dass einige Badegäste im Oktober Unterschriftenaktionen gestartet hatten, was seinerzeit von der FDP kritisiert wurde (regionalHeute.de berichtete).


Mit dem Vorschlag des VfB Fallersleben an die Stadtverwaltung und das Klinikum, den Betrieb des traditionsreichen Schwefelbades in Fallersleben perspektivisch zu übernehmen, wollte der Verein sein Gesundheitsangebot weiter ausbauen und das Bad langfristig für Fallersleben erhalten.

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