Wolfenbüttel

WLAN-Hotspots: SPD setzt sich für schnelle Umsetzung ein


SPD-Kreistagsfraktion strebt digitale Mobilität durch kostenlose Internetzugriffspunkte in allen Orten des Landkreises an. Symbolfoto: Sina Rühland Foto: Sina Rühland

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02.09.2016




Wolfenbüttel. Unsere Redaktion erreichte eine Pressemitteilung der SPD-Kreistagsfraktion zum Thema W-Lan-Hotspots, die regionalHeute.de an dieser Stelle ungekürzt und unkommentiert veröffentlicht.

Eine Kostenermittlung für sogenannte Hotspots in allen Orten des Landkreises war bereits von der SPD-Kreistagsfraktion beantragt worden. Nun soll der kostenfreie Zugang ins Internet möglichst zügig auf den Weg gebracht werden. „Freie Internetzugänge mit guter Datenverbindungsqualität spielen auch und gerade in kleineren Ortschaften eine immer größer werdende Rolle“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Falk Hensel und weiter: „Sie müssen für gleichwertige Lebensverhältnisse im Landkreis sorgen, da darf der freie Internetzugang nicht nur in den Mittel- und Oberzentren der Region für die Bürger und Gäste zur Verfügung stehen.“ Auf Antrag der SPD-Fraktion wurde vom Landkreis eine Kostenermittlung für den flächendeckenden Ausbau des Landkreises Wolfenbüttel mit sogenannten W-LAN-Hotspots vorgenommen und nunmehr in der jüngsten Sitzung des Betriebsausschusses der Wirtschaftsbetriebe beraten.

Für die SPD- Mitglieder ist nach der Aussprache klar: Mobiles Surfen in allen Ortschaften an Hotspot-Standpunkten soll schnell möglich werden! Vorsitzender Falk Hensel verdeutlicht: „Der Landkreis sollte wie beim Breitbandausbau weiterhin Vorreiter in Sachen Internet bleiben und nicht warten, bis etwaige Entwicklungen den Ist-Zustand einholen.“
Denkbar wäre eine stufenweise Einrichtung der freien Internetzugänge mit guter Datenverbindungsqualität an Hotspot-Standpunkten im Landkreis. „Mit diesem Projekt verbessern wir nicht nur die Qualität der Infrastruktur für junge Menschen, sondern gestalten den Landkreis für alle Bürgerinnen und Bürger von „jung bis alt“ noch attraktiver“, so der Initiator der Idee, SPD-Kreistagsfraktionsmitglied Martin Albinus.


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