Erkerodes Feuerwehr wanderte am westlichen Elmrand


Die Wandergruppe der 3. Braunkohlwanderung der Freiwilligen Feuerwehr Erkerode/Lucklum bei einer kleinen Pause in der Nähe des Burgberges am westlichen Elmrand. 	  Foto und Text: Jens Henschel
Die Wandergruppe der 3. Braunkohlwanderung der Freiwilligen Feuerwehr Erkerode/Lucklum bei einer kleinen Pause in der Nähe des Burgberges am westlichen Elmrand. Foto und Text: Jens Henschel Foto: privat

Erkerode. Bei angenehmen äußeren Bedingungen trafen sich am ersten Sonntag im März 24 Personen aus allen Bereichen der hiesigen Wehr am Feuerwehrhaus in Erkerode zur dritten Braunkohlwanderung der Freiwilligen Feuerwehr Erkerode/Lucklum.


Auch Freunde der Wehr und drei muntere bellende Vierbeiner begleiteten den Ausflug in den nahen Elm. Gleich zu Beginn musste der am höchsten bewohnte Bereich von Erkerode erklommen werden. Vorbei an der ehemaligen Ausflugsgaststätte Elmwarte ging es zunächst immer geradeaus und leicht ansteigend bis zum Kreuzungspunkt Burgberg oberhalb der früheren Krimmelburg. Dort wurde eine kleine Pause eingelegt, bei der es verschiedene Möglichkeiten gab, den Blutzuckerspiegel zu steigern, Energiereserven aufzufüllen und sich mit Äpfeln und Bananen zu stärken.

Weiter ging die Wanderung im Evesser Landholz zunächst ein kurzes Stück Richtung Drachenberg und später weiter Richtung Bornum (am Elm). Am kleinen Heinenberg musste nach dem Abzweig Richtung Dettumer Grund noch eine kleine unwegbare Passage passiert werden, bevor es mehrere Kilometer lang geradeaus Richtung Landstraße K 637 (Lucklum-Hemkenrode) durch den nun leicht absteigenden westlichen Elmrand ging. Am ehemaligen Kalkwerk Hemkenrode musste noch die Straße überquert werden und schon wenige Minuten später hatte die altersmäßig bunt gemischte Wandergruppe ihr Ziel nach knapp elf Kilometern Strecke beim Lindenwirt in Veltheim (Ohe) erreicht.

Das Braunkohlessen schmeckte allen Teilnehmern vorzüglich und man war sich einig, auch im nächsten Jahr wieder eine solche Veranstaltung durchzuführen. Besonders Thorben Eßmann für die Organisation und Sebastian Meier für die Fahrzeugbegleitung möchten die Teilnehmer für diesen tollen Wandertag danken.


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