Europa-Kandidatin Sharman besucht Junge Union


Die Junge Union Wolfenbüttel konnte der Europa-Kandidatin Martina Sharman ihre Fragen stellen. Foto: Junge Union
Die Junge Union Wolfenbüttel konnte der Europa-Kandidatin Martina Sharman ihre Fragen stellen. Foto: Junge Union Foto: Junge Union

Cremlingen. Am vergangenen Montag begrüßte die Junge Union Wolfenbüttel einen besonderen Gast. Martina Sharman, CDU Kandidatin für die Europa-Wahl, nahm die Einladung der Jungen Union wahr und konnte bei den spannenden Fragen der Nachwuchspolitiker in der Debatte des Abends „Was bedeutet der Brexit für junge Leute“ Rede und Antwort stehen. Ein Bericht von Daniel Eimers.


In lockerer Atmosphäre habe man die gesamte Situation von Seiten Großbritanniens, als auch aus Sicht der Europäischen Union beleuchten können. Martina Sharman, dessen Mann in England lebe und arbeite, würden die Nachteile eines harten Brexit direkt betreffen. „Es war sehr interessant einmal die Konsequenzen in ganz bestimmten Bereichen zu beleuchten, die der breiten Masse gar nicht bewusst sind, da sie auch über die Medien nicht direkt thematisiert werden.“ sagte Daniel Eimers, Vorsitzender der Jungen Union.

Einer dieser bestimmten Bereiche wären zum Beispiel das Thema Flüge. Nach jetzigem Stand dürften keine Flugzeuge von Großbritannien aus, einen Flughafen in einem EU-Land anfliegen. Außerdem stellte Martina Sharman eine Statistik von Projekten in Wolfenbüttel und Umgebung vor, die zum großen Teil aus Fördergeldern der Europäische Union finanziert werden. Vor allem im Bereich Wissenschaft und Forschung.
„Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass viele Projekte auf Kommunaler, Landes- und Bundesebene zum großen Teil mit Mitteln der EU finanziert und dadurch erst realisiert werden können. Darüber sollten wir viel öfter und deutlicher sprechen. Dieser Abend war sehr gut, um auch einmal die Vorteile der Europäischen Union deutlich zu machen.“, so Daniel Eimers weiter.


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