Führungswechsel im Förderverein Neuerkerode


Der neue Vorstand des Fördervereins Neuerkerode hat sich einiges vorgenommen: Hansgert Eberle, Marco Kelb, Brigitte Kolbe, Heidrun Näht, Gunda Horsmans, Dieter Büto, Udo Hasenfuß, Ralf-Dieter Kürschner, Andreas Krengel (v. li.). Foto: Förderverein Neuerkerode

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18.11.2019

Neuerkerode. Im Förderverein der Ev. Stiftung Neuerkerode gab es einen Wechsel an der Spitze: Bei den Wahlen am 30. Oktober im Rahmen der Mitgliederversammlung kandidierte der bisherige Vorsitzende Christian Müller aus Sickte nicht mehr. Die bisherige Beisitzerin im Vorstand, Gunda Horsmans aus Wolfsburg wurde für drei Jahre zur 1. Vorsitzenden gewählt. Das berichtet der Förderverein Neuerkerode.


Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Hansgert Eberle aus Braunschweig sowie Marco Kelb aus Sickte in ihrem Amt bestätigt ebenso wie Dieter Büto aus Braunschweig als Kassenwart. Schriftführerin wurde Brigitte Kolbe aus Neindorf. Weiter Beisitzer sind Heidrun Näth, Andreas Krengel, Udo Hasenfuß sowie Ralf-Dieter Kürschner.

Die Mitgliederzahl des Vereins blieb mit zirka 220 fast konstant, ebenso wie die Besucherzahl der jährlichen Mitgliederversammlung, die künftig wieder im Frühjahr stattfinden soll. Der Förderverein unterstützt Projekte zur Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung in Neuerkerode. So werden zum Beispiel Ausflüge, Radtouren, das Theater Endlich, der Sportclub Neuerkerode, Kunstprojekte durch den Förderverein bezuschusst.

Der Förderverein ist kein Sparverein


„Wir helfen vor allem dann, wenn eine Projekt- oder Vorhabenfinanzierung aus anderen Quellen, zum Beispiel aus rechtlichen Gründen, nicht möglich ist und uns die Idee begeistert,“ erklärt Vorsitzende Horsmans die Handlungsmaxime des Vereins.

Der neugewählte Vorstand hat sich zum Ziel gesetzt, wieder mehr Anträge auf Förderung und mehr Mitglieder zu generieren. Man wolle vor allem den Wohngruppen in Neuerkerode Mut machen, verstärkt Anträge an den Förderverein zu richten. Schließlich sei der Förderverein kein Sparverein, sondern wolle möglichst vielfältig und umfangreich die Teilhabe von behinderten Menschen unterstützen.


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