Kooperation für mehr Menschlichkeit im Arbeitsalltag


Vorstandsmitglieder Jessica Gümmer-Postall und Rüdiger Becker mit zwei Trainern der Stiftung Humor Hilft Heilen, sowie Mitarbeitenden aus den einzelnen Gesellschaften der Unternehmensgruppe Evangelische Stiftung Neuerkerode. Foto: Bernhard Janitschke
Vorstandsmitglieder Jessica Gümmer-Postall und Rüdiger Becker mit zwei Trainern der Stiftung Humor Hilft Heilen, sowie Mitarbeitenden aus den einzelnen Gesellschaften der Unternehmensgruppe Evangelische Stiftung Neuerkerode. Foto: Bernhard Janitschke

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Wolfenbüttel. Die Evangelische Stiftung Neuerkerode kooperiert zukünftig mit der Stiftung "Humor Hilft Heilen", wie die Stiftung in einer Presseinformation mitteilte.


Unter dem auf die Unternehmensgruppe angepassten Motto „Humor verbindet“ und im Rahmen eines flächendeckenden Workshop-Konzepts beschäftigen sich die insgesamt 3.000 Mitarbeitenden aus allen Gesellschaften in den kommenden 18 Monaten mit den Fragestellungen: Wie gelingt der direkte menschliche Kontakt im Arbeitsalltag besser? Wie kann man mit Pannen, Peinlichkeiten und Fehlern humorvoll umgehen? Wie kann man seine eigene „Seelenhygiene“ stärken? Das Stilmittel Humor ist dabei eine große Stütze: Humor kann die Teamarbeit erleichtern, den Druck mindern und die Kommunikation miteinander verbessern.

Humor Hilft Heilen als Unterstützer der Pflege


Lachen ist die beste Medizin. Deshalb hat Dr. med. Eckart von Hirschhausen im Jahr 2008 "Humor Hilft Heilen" gegründet. Neben der Förderung bundesweiter Klinikclownsvisiten liegt ein bedeutender Fokus in der Stärkung der Pflege. Die Stiftung hat spezielle Module für Pflegekräfte entwickelt, in denen die Inhalte der modernen Psychologie und Resilienzforschung gezielt angewandt werden.

Teambildung auch auf emotionaler Ebene


Die insgesamt 160 dreistündigen Schulungen, in denen unterschiedliche Techniken und Übungen aus der Theater- und Erlebnispädagogik eingesetzt werden, sollen die Mitarbeitenden in ihrer Teamfähigkeit stärken, Wege aufzeigen, wie man mit Stress gesünder umgeht und sie dafür sensibilisieren, individuelle Situationen von Menschen, Angehörigen und Teamkollegen besser zu erkennen, um gezielt darauf eingehen zu können.