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Regionale Inzidenz bleibt unter Vorwochenwert



Regionale Inzidenz bleibt unter Vorwochenwert

Die Inzidenzen der Region bleiben weiterhin unter der 1.000er-Marke, steigen aber im Vergleich zu gestern an.

von Anke Donner


Symbolbild
Symbolbild Foto: Pixabay

Region. Die durchschnittliche 7-Tage-Inzidenz in den achte Städten und Kreisen der Region liegt am heutigen Mittwoch bei 759,9 und damit unter dem Vorwochenwert von 1.186,2. Zu gestern (666,3) bedeutet dies allerdings einen Anstieg. Auch Niedersachsenweit ist die Inzidenz im Vergleich zu gestern (733,2) gestiegen, bleibt aber weiterhin unter dem Wert der Vorwoche (1.335,3). Deutschlandweit geht die Inzidenz im Wochenvergleich (1.044,7) ebenfalls weiter zurück, steigt aber zu gestern (669,9) auf 688,3.



Für Niedersachsen meldet das Robert Koch-Institut 37.987 Neuinfektionen und 42 Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus. Für die Region wurden 4.366 Neuansteckungen und fünf Todesfälle gemeldet. Das RKI weist daraufhin, dass bei der Ausweisung der Fallzahlen zu beachten sei, dass es aufgrund der Feiertage und Ferien und der damit verbundenen geringeren Test-, Melde- und Übermittlungsaktivität kurzfristig zu einer erhöhten Untererfassung der Fälle im Meldesystem kommen kann.

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Die meisten Neuinfektionen werden aus Braunschweig mit 1.173 gemeldet. Außerdem gab es drei Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus. Die Inzidenz sinkt im Vergleich zu vergangenem Mittwoch (1.167,1) auf nun 883,5. Verglichen mit dem gestrigen Tag (681,5) steigt der Wert allerdings leicht.

Die höchste Inzidenz der Region hat nach wie vor die Stadt Salzgitter. Hier allerdings sinkt der Wert im Vergleich zu gestern (915,6) und zur Vorwoche (1.968,9) auf 911,8. Es wurden 433 Neuinfektionen gemeldet.



Auch in Wolfsburg sinkt die Inzidenz im Wochen-und Vortagsvergleich. Mit 382,8 ist Wolfsburg die Stadt mit der niedrigsten Inzidenz. Am gestrigen Dienstag lag diese bei 726,7 und am vergangenen Mittwoch bei 812,3. Für Wolfsburg wurden 15 Neuinfektionen und ein Todesfall gemeldet.


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Steigende Werte zum Vortag


Verglichen mit dem gestrigen Dienstag steigen in den Landkreisen Peine, Gifhorn, Wolfenbüttel, Helmstedt und Goslar die Werte leicht an. Dennoch bleiben alle Landkreise unter dem Wert der Vorwoche.

Der Landkreis Peine hat heute bei 757 Neuinfektionen eine Inzidenz von 878,2 und steigt damit zu gestern (597,7), sinkt aber zum vergangenen Mittwoch (1.294,1).

Im Landkreis Gifhorn steigt die Inzidenz von 633,7 am Dienstag auf nun 878,0. Im Vergleich zur Vorwoche (1.103,1) sinkt die Inzidenz jedoch weiter. Es wurden 777 Neuinfektionen gemeldet.

550 Neuinfektionen und eine Inzidenz von 875,5 werden aus dem Landkreis Wolfenbüttel gemeldet. Der Wert steigt somit im Vergleich zu gestern (669,4), sinkt aber zum vergangenen Mittwoch (1.188,8) um mehr als 500 Punkte.

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Für den Landkreis Helmstedt wird eine aktuelle Inzidenz von 639,2 ausgewiesen. Im Vergleich zu gestern ( 527,8) bedeutet dies einen leichten Anstieg. Dennoch bleibt die Inzidenz unter dem Wert der Vorwoche (931,0). Es wurden 302 Neuansteckungen gemeldet.

359 Neuinfektionen und ein Todesfall werden für den Landkreis Goslar gemeldet. Die Inzidenz steigt im Vergleich zu gestern (578,4) auf nun 630,3, bleibt aber noch immer unter dem Wert des vergangenen Mittwochs (1.024,6).


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