Wolfenbüttel. Die Landesmusikakademie in der Lessingstadt, eine Tochter des Landesmusikrates Niedersachsen, gilt als ein wichtiges Zentrum musikalischer Ausbildung. Über die vielfältigen Aufgabenstellungen der Akademie informierte sich kurz vor Weihnachten der hiesige Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg gemeinsam mit seinen Kollegen Burkhard Jasper (Osnabrück) und Christoph Plett (Peine) bei Markus Lüdke, dem künstlerischen Geschäftsführer.
Sie erwiderten einen Besuch Lüdkes im Landtag, den Oesterhelweg dort organisiert hatte. In der Seeliger-Villa im gleichnamigen Park direkt am Neubaukomplex der Landesmusik-akademie, ist unter anderem die Verwaltung untergebracht, auch Unterrichtsräume und Schulungsräume finden sich dort. Das im städtischen Eigentum befindliche Gebäude hat, so die Besucher „einen ganz besonderen Charme“ und verfügt im Dachgeschoss über räumliche Kapazitäten, die in der Zukunft dringend benötigt werden. Hier wollen die drei Abgeordneten helfen und sich für die erforderlichen Mittel einsetzen. „Generell wollen wir für die Landesmusikakademie“, so Frank Oesterhelweg, „stabile finanzielle Grundlagen schaffen, um beispielsweise Instandhaltungsmaßnahmen und für die übertragenen Aufgaben notwendige Investitionen abzusichern.“
Unterstützung für die Arbeit der Landesmusikakademie
Im Salon der Seeliger-Villa (v. l.): Burkhard Jasper, Christoph Plett, Markus Lüdke und Frank Oesterhelweg.

