Uwe Lagosky im Dialog mit dem Wolfenbütteler SV


Uwe Lagosky (3. v. li., MdB) wurde vom WSV-Vorstand, vertreten durch Rainer Porath (2. v. li.), Detlef Justen (li.), Nina Justen und Andreas Meißler (re.) willkommen geheißen. Foto: Andreas Meißler
Uwe Lagosky (3. v. li., MdB) wurde vom WSV-Vorstand, vertreten durch Rainer Porath (2. v. li.), Detlef Justen (li.), Nina Justen und Andreas Meißler (re.) willkommen geheißen. Foto: Andreas Meißler Foto: privat

Wolfenbüttel. Am vergangenen Mittwoch war der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Uwe Lagosk zu Gast beim Wolfenbütteler Schwimmverein von 1921.


In der Geschäftsstelle wurde der Abgeordnete und Vorsitzende der Kreistagsfraktion von Rainer Porath (Erster Vorsitzender) sowie den Vorstandsmitgliedern Detlef Justen (Geschäftsführung), Nina Justen (Finanzen) und Andreas Meißler (Kommunikation) begrüßt.

Zum Auftakt des Gespräches erhielt Lagosky einen umfassenden und aktuellen Überblick durch eine beeindruckende Präsentation des zweitgrößten Sportvereins in Stadt und Landkreis Wol­fenbüttel. Über 1.300 Mitglieder, Tendenz weiter steigend, gehören derzeit dem fast 100-jährigen Traditionsverein an. Der Wolfenbütteler Schwimmverein mit seinen attraktiven Angeboten in den Bereichen Triathlon, Wasserball, Schwimmen, Tauchen, Tischtennis, Tennis, Skilaufen und Breiten­sport erfreut sich als „Mitmach-Verein“ vor allem bei Familien größter Beliebtheit – das Naturbad Fümmelsee als Naherholungsgebiet eingeschlossen. Zusätzlich gibt es ganzjährige Angebote der akti­ven Seniorengruppe und eine Schwimmschule.

In der anschließenden Aussprache standen die Sportaktivitäten und Anlagen des WSV sowie das Eh­renamt, die geplanten Vorhaben, zukünftige Entwicklungen und mögliche Unterstützungen seitens der Politik im Mittelpunkt.


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