Politik

Vom Eichenstamm zur Haustür: Oesterhelweg besucht Tischler Naber


Besuch bei Tischler Volker Naber: Uwe Feder, Michael Schwarze, Tobias Breske, Frank Oesterhelweg, Volker Brandt, Volker Naber und Gudrun Naber, Thomas Ullmer, Achim Riebe, Helmut Gottschlich (v. li.). Foto: Jörg Weber
Besuch bei Tischler Volker Naber: Uwe Feder, Michael Schwarze, Tobias Breske, Frank Oesterhelweg, Volker Brandt, Volker Naber und Gudrun Naber, Thomas Ullmer, Achim Riebe, Helmut Gottschlich (v. li.). Foto: Jörg Weber

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10.08.2019

Cremlingen. Traditionelles Handwerk verbindet häufig Ästhetik mit Funktion. Davon konnte sich der Vizepräsident und Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages, Frank Oesterhelweg bei einem Besuch des Cremlinger Tischlers Volker Naber überzeugen. Das berichtet der CDU-Ortsverband Cremlingen.


Diesen Besuch nahm Oesterhelweg zusammen mit Cremlinger Parteifreunden anlässlich seiner traditionellen „Oester-Tour“ durch die Gemeinden seines Wahlkreises wahr. Zusammen mit Helfern, die Volker Naber bei Bedarf hinzuzieht, bearbeitet er Einzelprojekte für Privatkunden. Diese verteilen sich in einem Umkreis vonzirka 20Kilometern um Cremlingen, darunter auch aus Braunschweig. So kann er persönlich seine Kunden betreuen, von denen er einige zu seinen Stammkunden zählt.

Tischler Naber stellt nicht nur Möbel, Einbauküchen und zum Beispiel Holztreppen her, sondern ermöglicht auch gerne Nachbauten von historischen Vorbildern. Von einem besonders gelungenen Beispiel seiner Fähigkeiten konnten sich die Besucher vor der restaurierten Eingangsfassade seines Hauses überzeugen: Die stilvolle Eingangstür entstand aus einem ausgesuchten Stück Eichenstamm.

„Ein Tischlerist kein Fensterbauer"


Wie immer bei seinen Besuchen hatte Frank Oesterhelweg auch hier ein offenes Ohr für die Belange und Hinweise seines Gastgebers. Der Kontakt zu Gewerbetreibenden ist Oesterhelweg ein wichtiges Anliegen in seiner parlamentarischen Arbeit. So hob Tischler Naber hervor, dass zu viele Nachweise und Zertifikate viel Zeit binden und Kosten verursachen. Es schreiben zum Beispiel bürokratische Regelungen vor, dass selbst ein gelernter Tischler für den Fensterbau eine Sondergenehmigung benötigt, „ein Tischler sei kein Fensterbauer“.


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