AWO-Kita in Wendschott eröffnet


Feierten gemeinsam Eröffnung (v. l.): Stv. AWO-Vorstandsvorsitzender Dirk Bitterberg, Wolfsburgs Stadträtin Iris Bothe, Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Kita-Leiterin Astrid Weinrich mit Kindern der neuen AWO-Kita Wendschott. Foto: AWO
Feierten gemeinsam Eröffnung (v. l.): Stv. AWO-Vorstandsvorsitzender Dirk Bitterberg, Wolfsburgs Stadträtin Iris Bothe, Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Kita-Leiterin Astrid Weinrich mit Kindern der neuen AWO-Kita Wendschott. Foto: AWO | Foto: AWO

Wolfsburg. „Wenn ein schöner Tag beginnt“, trällerten die Kinder der AWO-Kita Wendschott, bevor die Großen ihre Reden hielten. Anlass wir die Einweihungsfeier der neu errichteten Kita. Dies teilt die AWO in einer Pressemitteilung mit.


„Die Eröffnung einer neuen Kindertagesstätte ist immer ein freudiges Ereignis“, sagte der stellevertretende AWO-Vorstandsvorsitzende, Dirk Bitterberg. „Sie ist ein Scheck auf die Zukunft, zugleich ein Versprechen der Erwachsenen und die Anerkennung einer tiefen generationsübergreifen Verantwortung für die liebevolle Betreuung und Bildung der Kinder.“

Das planerisch gut durchdachte und geräumige Gebäude weise ein frisches Farbkonzept aus, sei offen gestaltet und lichtdurchflutet. Die Kita bietet Platz für 73 Kinder in zwei Krippengruppen mit 30 Plätzen, davon einer Ganztags- und einer Dreivierteltagsgruppe, und zwei Kita-Gruppen mit 43 Plätzen, davon einer Ganztags- und einer Dreivierteltagsgruppe mit Integration.

Kinder sollen mehr Bewegung bekommen


Die städtische, von der AWO betriebene Kita sei der Ersatz für die AWO-Kita in Westhagen, die aus baulichen Gründen schließen musste. Die meisten der zwölf Mitarbeiterinnen der Kita Wendschott wurden aus Westhagen übernommen. Neu sind in Wendschott die Krippengruppen und eine Integrationsgruppe.

Einen pädagogischen Schwerpunkt würden Bewegung und Sport darstellen. Kontakte zum benachbarten Sportverein wären bereits geknüpft worden und auch Elternvertreter aus dem Sportverein seien bereits im Boot. Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs lobte die AWO als wichtigen Träger: „Fachlicht gut, uns gegenüber stets offen und kollegial.“ Im Hinblick auf den Fachkräftemangel sagte Mohrs: „Ich wünsche Ihnen, dass sie genügend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Wolfsburg finden. Das ist schwieriger, als Kinder zu finden.“


mehr News aus Wolfsburg