Wolfsburg. Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) Wolfsburg kann nach der Bewilligung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) für zunächst zwei weitere Jahre bestehen. Das teilt der Behindertenbeirat Wolfsburg in einer Pressemitteilung mit, welcher die Trägerschaft innehat. Somit ist die Beratung in der Saarstraße 39 bis Ende 2022 weiter gesichert.
Seit 2018 ist die EUTB im Sozialgesetzbuch gesetzlich verankert und auch in Wolfsburg mit drei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen vor Ort.
Sie ist eine kostenlose Eingangsberatung für Menschen mit Behinderungen, Angehörigen von Menschen mit Behinderungen oder Menschen mit drohender Behinderung. Ursprünglich war erst einmal die Förderung der über bundesweiten 500 Beratungsstellen bis Ende 2020 geregelt worden. „Wir als Behindertenbeirat freuen uns sehr, dass die EUTB in Wolfsburg weiter ihre Arbeit machen kann. Es zeigt auch, dass die Bestrebungen und unser Beratungskonzept gewürdigt wird“, so Janine Ehrlich, Vorsitzende des Behindertenbeirates Wolfsburg. „Es ist ein weiterer Schritt geschafft, dieses Angebot zu mehr Selbstbestimmung und Teilhabe für die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger zu verstärken und zu etablieren“, meint Ehrlich weiter.
Seit Beginn der Corona-Pandemie bietet die Beratungsstelle wieder persönliche Beratungen in der Saarstraße 39 oder vor Ort an. Nach Vereinbarung und unter Einhaltung von Hygieneregeln kann Kontakt aufgenommen werden unter Telefon 05361-8900300 oder per E-Mail: beratung@eutb- wolfsburg.de.
Verlängerung: EUTB setzt Arbeit für weitere zwei Jahre fort
Die Beratung des Behindertenbeirats Wolfsburg kann ihre Arbeit fortsetzen.
Das Team der EUTB Wolfsburg freut sich über die Nachricht aus Berlin: (von links) Nicole Tietz, Brid Rethfeld und Ina Sturm. | Foto: Privat
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