whatshotTopStory

Wolfsburger Adventswochen mit Weihnachtsmarkt abgesagt

Man wolle jedoch sehen, ob zu einem späteren Zeitpunkt eine Veranstaltung möglich sei. Dies würde aber vom Infektionsgeschehen abhängen.

Der Weihnachtsmarkt in Wolfsburg findet nicht statt.
Der Weihnachtsmarkt in Wolfsburg findet nicht statt. Foto: WMG

Artikel teilen per:

31.10.2020

Wolfsburg. Vom 25. November bis zum 23. Dezember sollten die Wolfsburger Adventswochen stattfinden. Das Konzept hierzu umfasste eine modifizierte Form des Wolfsburger Weihnachtsmarktes, welches in den vergangenen Monaten gemäß den geltenden Bestimmungen erstellt wurde. Aufgrund der neuesten Verordnungen sind Veranstaltungen bis zum 30. November untersagt und damit auch das Wolfsburger Advents-Event. So berichtete es die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH am Samstagmorgen.



Lesen Sie auch: "Absage wäre ein harter Schlag" - Stadtmarketing plant weiterhin einen Weihnachtsmarkt


„Wir waren über die vergangenen Monate in engstem Austausch mit den Beschickern, dem Weihnachtsmarkt-Beirat und den städtischen Behörden, um zur Adventszeit ein weihnachtliches Event in der Wolfsburger Innenstadt veranstalten zu können. Das jetzt geltende Veranstaltungsverbot ist jedoch eindeutig und bindend für uns als Veranstalter“, erläutert Frank Hitzschke, Citymanager der WMG.

Die Absage der Adventswochen bedeutet aber nicht, dass bis zum Jahresende keine Weihnachtsveranstaltung in Wolfsburg mehr stattfindet. Gemeinsam mit allen Partnern beobachtet die WMG konsequent der Infektionsgeschehen und damit verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Sollte sich zum Dezember hin abzeichnen, dass kleine Veranstaltungen oder Märkte unter bestimmten Auflagen wieder möglich sind, soll gemeinsam mit den Händlern und Schaustellern wie auch den Behörden geprüft werden, ob kurzfristig noch eine Veranstaltung umgesetzt werden kann. „Auch wenn wir uns die Option für ein Angebot im Dezember weiterhin offen halten, schafft dies im Moment leider nicht die für die Beschicker dringend benötigte wirtschaftliche Abhilfe – Ware muss bestellt, Personal geplant und logistische Planungen vorgenommen werden,“ hofft Frank Hitzschke auf Unterstützung für die Beschicker im Dezember.


zur Startseite