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Zwei Unfälle hintereinander: Zwei Verletzte auf A39



Zwei Unfälle hintereinander: Zwei Verletzte auf A39

Auf der A39 ereigneten sich am heutigen Sonntagabend zwei Unfälle kurz hintereinander. Dabei wurden zwei Menschen verletzt. Aktuell wird die Unfallstelle noch geräumt.

Auf der A39 ereignet sich in kurzer Abfolge zwei Verkehrsunfälle. Dabei wurden zwei Menschen verletzt.
Auf der A39 ereignet sich in kurzer Abfolge zwei Verkehrsunfälle. Dabei wurden zwei Menschen verletzt. Foto: Rudolf Karliczek

Braunschweig/Salzgitter. Auf der A39 nahe der Ausfahrt Rüningen haben sich in kurzer Abfolge zwei Unfälle ereignet. Demnach seien insgesamt fünf Autos an den Unfällen beteiligt gewesen, zwei Personen wurden laut Feuerwehr verletzt. Zur Stunde ist die Stelle noch gesperrt. Der Verkehr würde jedoch abgeleitet. Zwischenzeitlich hatte sich ein fast fünf Kilometer langer Stau gebildet.



Wie der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Salzgitter berichtet, seien insgesamt vier Autos in die Unfälle verwickelt gewesen, verteilt über zwei Unfallstellen. Beim Eintreffen der Feuerwehr sei die Lage zunächst unübersichtlich gewesen: Nicht nur, dass insgesamt drei Gruppen von Fahrzeugen um die Unfallstellen herum verteilt waren, es seien auch viele Menschen vor Ort gewesen. Davon seien insgesamt sieben an den eigentlichen Unfällen beteiligt gewesen, der Rest habe sich als Ersthelfer betätigt.

Letzteres, so Einsatzleiter Markus Hugot, habe den Feuerwehren die Arbeit aber im Endeffekt erleichtert. So habe sie sich dank der Zeugen ein schnelles Bild über die Lage und die Anzahl der Verletzten machen können. Von den sieben direkt beteiligten Personen seien zwei verletzt worden. Über den Grad der Verletzungen konnte man aber noch keine Angaben machen.



Zusätzlich traten aus den verunfallten Fahrzeugen Betriebsstoffe aus, was die Arbeit noch einmal erschwert habe. Dennoch sei die Lage mittlerweile unter Kontrolle. Die Autobahn ist nach wie vor gesperrt, der Verkehr werde jedoch einspurig abgeleitet. Zwischenzeitlich hatte sich ein Stau von etwa fünf Kilometern Länge gebildet. Der schrumpfe zwar mittlerweile, mit Verzögerungen ist dennoch zu rechnen.


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