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AfD Fraktion steht an Seite der Gastronomie in Gifhorn



Gifhorn

AfD Fraktion steht an Seite der Gastronomie in Gifhorn

Der verhängte Lockdown sei laut AfD nicht verhältnismäßig.

AfD Fraktion steht an Seite der Gastronomie in Gifhorn
AfD Fraktion steht an Seite der Gastronomie in Gifhorn Foto: AfD

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Gifhorn. Seit 2 Wochen werde die Bevölkerung mit täglich steigenden Testzahlen in Panik versetzt - Panik sei aber auf Dauer kein guter Ratgeber, so der Arzt und AfD Fraktionschef Stefan Marzischewski-Drewes und macht in einer Pressemitteilung deutlich, dass man sich an die Seite der Gastronomie in Gifhorn stellen wolle.



Weiter erklärt Marzischewski-Drewes: "Corona beschäftigt uns seit über 9 Monaten. Leider hat es die Bundesregierung bis heute versäumt in vielen Bereichen valide Zahlen vorzulegen. Bis heute gibt es keine validen Zahlen zu Obduktionen von Corona Toten. Warum eigentlich nicht! Scheut man den Erkenntnisgewinn aus Obduktion? Aus der Antwort des niedersächischen Gesundheitsministeriums an mich vom 28.10.2020 (Anfrage vom 23.August!) geht hervor, dass nur bei 2,5 Prozent der Corona-Verstorbenen keine Vorerkrankung vorlag. Todesfälle unter 18 Jahren gab es gar keine. Folgerichtig können auch Schulen und Kindergärten weiter offenbleiben. Warum wird nicht in die breite Öffentlichkeit kommuniziert, dass unsere Kinder kein statistisches Risiko haben zu sterben, sondern Panik in den Kindergärten und Schulen verbreitet? Alle Gaststättenbetriebe haben viel Geld in Hygiene Konzepte investiert, sehr erfolgreich, den es wurde vom RKI festgestellt: Gaststätten sind keine Infektionstreiber! Dieser Erfolg wir jetzt konterkariert, den genau diese sollen jetzt geschlossen werden. Das ist weder Sinnhaft noch verhältnismäßig, sondern altruistische Panikpolitik! Klagen dagegen werden also Erfolg haben. Ein prinzipielles Umdenken in der Corona-Politik ist dringend nötig und geboten. Gefährdete Personengruppen sind gezielt zu schützen, aber nicht alle Bürger zu drangsalieren, das freie Unternehmertum in den Ruin zuführen und die Menschen zur Bespitzlung ihrer Nachbarn aufzurufen, wie es Herr Lauterbach (SPD) fordert. In der Antwort des Ministeriums an mich wird auch auf die Güte des PCR Tests eingegangen, bei einer Sensitivität von 98% gibt es bei 1 Millionen Tests 20.000 falsch positive Tests. Auch die Teststrategie sollte sich daher auf Patienten mit Symptomen und Risikogruppen beschränken", ließ die AfD wissen.


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