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Asse-Andacht: „Wachet und betet“



Wolfenbüttel

Asse-Andacht: „Wachet und betet“


Eine Asse-Andacht im Jahrv 2016. Foto: Paul Koch
Eine Asse-Andacht im Jahrv 2016. Foto: Paul Koch Foto: privat

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Remlingen. Der Trägerkreis Asse-Andachten lädt ein zur 37. Ökumenischen Asse-Andacht am Sonntag, 18. Juni, um 18 Uhr am Schacht Asse II nördlich von Remlingen.



Im Vorfeld schreibt Andreas Riekeberg, Pfarrer in St. Thomas:
„Himmel, Erde, Luft und Meer zeugen von des Schöpfers Ehr“ - im Sommer mag uns das besonders nahe sein. Unabhängig von der Jahreszeit bleibt der Atommüll von Asse II eine Belastung und eine Bedrohung für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region. Wird der Müll geborgen? Wie lange wird das dauern? Wird es überhaupt eine sichere Lösung geben können? In Liedern und Gebeten ist Raum für unsere Anliegen und Sorgen.

Im 10. Jahr versammeln wir uns vor dem Tor des Atommülllagers Asse II im Vertrauen darauf, dass Gottes Segen durch uns in der Welt wirkt, sodass wir auch an den „geschundenen Orten“ in unserer Welt Zukunft und Hoffnung haben.

Die 37. Ökumenische Asse-Andacht wird vorbereitet von Andreas Riekeberg und von Christa Duesberg, vom Arbeitskreis „Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung“ der Konföderation niedersächsischer Kirchen im Rahmen des „Pilgerweges“ von Groß Denkte (Sportplatz, 15 Uhr) zum Asse Schacht.


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