Sie sind hier: Region >

„Auf ein Wort“ mit Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne



Wolfsburg

„Auf ein Wort“ mit Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne


Foto: SPD
Foto: SPD Foto: SPD

WhatsApp
facebook
Twitter
LinkedIn
E-Mail

Wolfsburg. „Bildung ist das wichtigste was wir unseren Kindern mitgeben können und das darf niemals eine Frage des Geldbeutels sein“, erklärte Grant Hendrik Tonne. Der Niedersächsische Kultusminister war am Mittwochabend „Auf ein Wort“ in der Caritas Begegnungsstätte „Föhrenkrug“.



Nach Wolfsburg eingeladen hatte den 42-Jährigen Kultusminister, die SPD-Landtagsabgeordnete und Unterbezirksvorsitzende Immacolata Glosemeyer.

Rund 60 Wolfsburgerinnen und Wolfsburger diskutierten gemeinsam mit Grant Hendrik Tonne angeregt Fragen rund ums Thema Bildung wie beispielsweise die Qualitätsentwicklung an berufsbildenden Schulen, die gemeinsame Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindertagesstätten sowie die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Kindertagespflege. Auch zahlreiche Lehrkräfte beteiligten sich an der offenen Diskussion.


Als Veranstalterin freute sich Glosemeyer besonders über die rege Beteiligung des Fachpublikums. „Das Format des direkten Austausches hat sich bewährt. Die in der Politik Verantwortlichen bekommen eine direkte Rückmeldung, ob Ihre Vorhaben gut ankommen. Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern aber auch den Fachkräften die Chance geben, sich direkt mit Ihren Politikern auszutauschen und auch Ihre Bedenken mitzuteilen. Dass wir Kultusminister Tonne für die Veranstaltung gewinnen konnten, freut uns sehr“, erklärte Glosemeyer.

Mit der Schul- und Bildungspolitik bestimmt Tonne über eines der bedeutendsten Felder der Landespolitik. Mit der kostenfreien Bildung - angefangen im Kindergarten über die Schule und das Studium bis hin zur Ausbildung – und dem Vorstoß im Bereich Inklusion konnte der SPD-Politiker bereits einige wichtige sozialdemokratische Anliegen umsetzen, weiß Landtagskollegin Glosemeyer.

„Aber auch die Baustellen lassen wir nicht außer Acht. Der Lehrermangel in Stadt und Land ist ein großes Problem. Unser mittelfristiger Ansatz ist es, die Hürden für Quereinsteiger abzubauen, mit Blick auf die Qualifikation dieser. Ein Spagat der nicht immer zur Zufriedenheit aller Beteiligten führt“, so Glosemeyer.


zur Startseite