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Auszubildende entwerfen malerische Stadtansichten


TeilnehmerInnen, Organisatoren, Vertreter der Ausbildungsbetriebe und Sponsoren von Werk-Stadt-Schloss. Foto: Stadt Wolfsburg
TeilnehmerInnen, Organisatoren, Vertreter der Ausbildungsbetriebe und Sponsoren von Werk-Stadt-Schloss. Foto: Stadt Wolfsburg Foto: Stadt Wolfsburg

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18.03.2016




Wolfsburg. Das zweiwöchige Kunstprojekt Werk-Statt-Schloss nähert sich seinem Ende. Jeweils eine Woche lang hatten Schüler der Oskar-Kämmer-Schule und Auszubildende aus verschiedenen Wolfsburger Unternehmen die Möglichkeit, aus dem Alltag heraus zu treten und durch Kunst vielfältige neue Erfahrungen zu sammeln.

In dieser zweiten Woche des Projektes sind die 16 Auszubildenden der Neuland Wohnungsgesellschaft, von Schnellecke Logistics, von Volkswagen, der IG Metall und der Stadt Wolfsburg mit dabei. Bei ihren kreativen Schaffensprozessen werden sie von der Leipziger Künstlerin Susanne Wurlitzer und der Kunstpädagogin Sandy Auerbach intensiv begleitet.

Wie schon in der Woche zuvor führten die Workshop-Leiterinnen die Jugendlichen in die junge Malerei und in das Thema „Natürlich Stadt“ ein. Danach konnten die Teilnehmer ihre eigene Leinwand bauen und grundieren. Im Anschluss daran mischten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Farben aus unterschiedlichen Pigmenten.


In der zweiten Woche beschäftigten sich Auszubildende von Volkswagen, Schnellecke Logistics, der IG Metall, der Neuland Wohnungsgesellschaft und der Stadt Wolfsburg mit dem Thema „Natürlich Stadt“ Foto: Stadt Wolfsburg

Thematisch war der Focus in beiden Wochen auf ein nachhaltiges Leben in der Stadt gerichtet. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wie der Mensch seine Umwelt besser gestalten kann. Entstanden sind Gemälde, die sich in vielen Fällen mit der grünen Stadt Wolfsburg auseinandersetzen, Lieblingsorte in unserer Stadt darstellen, zum Beispiel den Allersee oder den Blick vom Klieversberg und diese auch weiter entwickeln hin zu einem Platz mit noch größerem Wohlfühlfaktor. „Ich bin begeistert von dem Engagement der jungen Menschen für die Kunst und auch für die Umwelt. Einige der jungen Künstler haben sogar ihre Mittagspause verkürzt, um ihr Bild in der gewünschten Qualität beenden zu können. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie Kunst Menschen begeistern und motivieren kann. Werk-Statt-Schloss ist ein Projekt, dass es jungen Menschen ermöglicht, sich selbst auszuprobieren und vielleicht ungeahnte Fähigkeiten zu entdecken, die ihnen auch im Berufsleben von Nutzen sein können“, freut sich Monika Kiekenap-Wilhelm, die Leiterin des Kulturwerks.

In der zweiten Woche beschäftigten sich Auszubildende von Volkswagen, Schnellecke Logistics, der IG Metall, der Neuland Wohnungsgesellschaft und der Stadt Wolfsburg mit dem Thema „Natürlich Stadt“[/caption]Die Arbeiten werden ab Mittwoch, 1. Juni, in einer Ausstellung in der Bürgerhalle von Rathaus A der Öffentlichkeit präsentiert. Werk-Statt-Schloss wird unterstützt von der Neuland Wohnungsgesellschaft mbH, Schnellecke Logistics und der IG Metall Wolfsburg.


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