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Autoverbot am Braunschweiger Alsterplatz zu oft ignoriert: Müssen Poller her?



Braunschweig

Autoverbot am Alsterplatz zu oft ignoriert: Müssen Poller her?

SPD und CDU im Stadtbezirksrat Weststadt wollen einen Ortstermin mit Feuerwehr und Rettungsdiensten.

von Alexander Dontscheff


Autos dürfen den Alsterplatz nur zum Be- und Entladen befahren.
Autos dürfen den Alsterplatz nur zum Be- und Entladen befahren. Foto: Alexander Dontscheff

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Braunschweig. Vor knapp einem Jahr wurde der neugestaltete Alsterplatz für die Öffentlichkeit freigegeben. Als Treffpunkt des gesellschaftlichen und geschäftlichen Lebens der Weststadt sollte er seitdem fungieren. Autos sollten dort jedenfalls nichts zu suchen haben. Doch wie aus einem gemeinsamen Antrag von SPD und CDU im Stadtbezirksrat Weststadt hervorgeht, klappt Letzteres nur bedingt. Nun soll Abhilfe geschaffen werden.



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"Es ist immer wieder festgestellt worden, dass der Alsterplatz verkehrswidrig von Autos befahren wird. Es erscheint notwendig, hier durch sogenannte Poller eine Absperrung durchzuführen", teilen Jörg Hitzmann von der SPD- und Sandrine Bakoben von der CDU-Fraktion in der Begründung eines Antrags mit, der in der Bezirksratssitzung am Mittwoch auf der Tagesordnung steht.

Ortstermin soll Fragen klären



Im Antrag geht es zunächst nur um einen Ortstermin auf dem Alsterplatz, um Möglichkeiten der Sperrung für den Auto-Verkehr zu prüfen. An dem Ortstermin sollten nach Ansicht von SPD und CDU die Feuerwehr, Rettungsdienste, die Nibelungen Wohnbau und der Fachbereich Tiefbau und Verkehr der Stadt teilnehmen. Die für die zu erfolgenden Maßnahmen notwendigen Haushaltsmittel sollten in den städtischen Haushalt eingestellt werden.

Der Wiedweg ist eine der möglichen Zufahrten zum Alsterplatz.
Der Wiedweg ist eine der möglichen Zufahrten zum Alsterplatz. Foto: Alexander Dontscheff


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