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B.I.G. will sich nicht an "AG Rathaus" beteiligen



Gifhorn

B.I.G. will sich nicht an "AG Rathaus" beteiligen


Rathaus Gifhorn. Foto: Eva Sorembik
Rathaus Gifhorn. Foto: Eva Sorembik Foto: Eva Sorembik

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Sassenburg. Die Bürger-Interessen-Gemeinschaft Sassenburg (B.I.G.) habe in einer Fraktionssitzung beschlossen, sich nicht an der „Arbeitsgruppe Rathaus“, welche die Sanierungschancen des bestehenden Rathauses oder eines Neubaus ausloten soll, zu beteiligen. Dies teile Andreas Kautzsch B.I.G-Sprecher und -Fraktionsvorsitzender kürzlich mit.



Die Begründung, warum die B.I.G. sich nicht an der Arbeitsgruppe beteiligen möchte, veröffentlichen wir ungekürzt und unkommentiert.
Wir sehen in der Arbeitsgruppe eine „Show-Veranstaltung“ denn längst ist klar, dass sich im Besonderen die Gemeindeverwaltung auf einen Neubau fixiert hat. Schließlich hat man die letzten Jahren durch unterlassene Instandhaltung auf einen Neubau hin gearbeitet. Beispielsweise hätte durch eine frühzeitige Dachsanierung vor zwei Jahren der jetzt vorhandene Sachschaden deutlich reduziert werden können.

Zudem hat die Arbeitsgruppe „Papierlose Ratsarbeit“ eindrucksvoll gezeigt, dass die Mitarbeit in einer solchen Arbeitsgruppe reine Zeitverschwendung war, weil das gemeinsam unter allen Gruppen des Gemeinderates (inclusive Vertretern aus SPD/CDU) erarbeitete Ergebnis von der SPD/CDU-Mehrheitsgruppe in einer Machtdemonstration im Nachhinein komplett über den Haufen geworfen wurde.

Mit einem Augenzwinkern hatten wir bereits angeregt, den Neubau des Rathauses mit einer Container-Anlage zu realisieren, da Bürgermeister Arms im Zusammenhang mit Containern immer wieder von "tollen" und "lichtdurchfluteten" Modulen spricht.


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