A391 - ab März gehen die Arbeiten weiter


Foto: Robert Braumann
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Braunschweig. Die Fahrbahn-Erneuerung auf der Autobahn 391 (Westtangente Braunschweig) wird in diesem Jahr fortgesetzt. Betroffen ist nun der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Braunschweig-Gartenstadt und -Lehndorf. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Donnerstag in Wolfenbüttel hin.

Wie die Behörde weiter mitteilte, müssen sich Kraftfahrer ab Anfang März auf erhebliche Behinderungen durch eine einstreifige Verkehrsführung in beiden Fahrtrichtungen einstellen; alle Anschlussstellen bleiben zunächst offen. Das genaue Datum des Baubeginns will die Landesbehörde witterungsabhängig noch kurzfristig bekanntgeben. Die Bauarbeiten sollen bis etwa Mitte August andauern. In dieser Zeit wird die Fahrbahn in dem rund 4,2 Kilometer langen Bauabschnitt erneuert, außerdem werden die Schutzplanken ausgetauscht. Im Bereich der Anschlussstelle Weststadt wird die Brücke über die Münchenstraße (L 473) baulich verstärkt. Daher ist voraussichtlich ab April auch auf der Münchenstraße mit Behinderungen zu rechnen.

Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen einstreifig geführt. Da auch die Fahrbahndecke in den Ein- und Ausfahrten erneuert wird, kommt es im Bauverlauf zu einzelnen Sperrungen von Anschlussstellen. Die Landesbehörde bittet um Verständnis für die unvermeidlichen Verkehrsbehinderungen und rät Kraftfahrern, im Baustellenbereich besonders im Berufsverkehr deutlich mehr Fahrzeit einzuplanen. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund vier Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Die jetzt beginnende Fahrbahn-Erneuerung stellt den dritten und letzten Abschnitt der Arbeiten auf der A 391 dar. 2013 war bereits der Abschnitt zwischen Lehndorf und dem Kreuz Ölper erneuert worden, 2015 der Abschnitt zwischen dem Kreuz Ölper und dem Kreuz Braunschweig-Nord.


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