"Rettungsdienst in Braunschweig: Organisation und Notfallversorgung"




Braunschweig. Das Klinikum Braunschweig lädt am Mittwoch, 19. November, um 18 Uhr, zum Vortrag "Rettungsdienst in Braunschweig: Organisation und Notfallversorgung" in das Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, Raum Veolia, ein.

Der Rettungsdienst ist eine Einrichtung der Stadt Braunschweig, in der die Berufsfeuerwehr gemeinsam mit den vier Hilfsorganisationen (Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Malteser Hilfsdienst (MHD)) rund um die Uhr Rettungstransportwagen, Notarzteinsatzfahrzeuge und Krankentransportwagen vorhält. Nach Eingang eines Notrufes (Telefon 112) rücken Rettungswagen und ggfs. Notarzteinsatzfahrzeug innerhalb kürzester Zeit aus und das erste Rettungsmittel erreicht den Patienten in den allermeisten Fällen innerhalb von 5 Minuten. Gemeinsam werden im Jahr ca. 25.500 Notfallrettungs- und 5.500 Notarzteinsätze sowie 28.000 Krankentransporte durchgeführt. Im Mittelpunkt des Vortrages von Dr. Andreas Günther, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Feuerwehr Braunschweig, stehen, wie der Titel der Veranstaltung verlauten lässt, vorrangig die Organisation und Notfallversorgung des Rettungsdienstes in Braunschweig, der viel Raum für Fragen lässt. Heutzutage suchen Patienten, Angehörige und Interessierte verstärkt nach aktuellen Informationen zu Krankheiten, Diagnosen und Therapien. Mit dieser Vortragsreihe bietet das Klinikum Informationen aus erster Hand und die Möglichkeit, konkret nachzufragen. Der Eintritt ist kostenfrei.


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