Weiterer finanzieller Schub für Arzneimittel gegen COVID-19

Die Bundesregierung fördert CORAT Therapeutics als eines von sechs bundesweiten Forschungsvorhaben mit insgesamt 150 Millionen Euro.

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Braunschweig. Das Braunschweiger Unternehmen CORAT Therapeutics erhält weitere Fördermittel des Bundes, um die Weiterentwicklung eines Medikaments gegen Corona voranzutreiben. Das berichtet der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller.


Zur Verkündung der weiteren Förderungen der Braunschweiger CORAT Therapeutics GmbH durch die Bundesministerien für Gesundheit sowie Bildung und Forschung erklärt Müller: „Die weitere Bundesförderung für die Braunschweiger CORAT Therapeutics GmbH durch die Bundesministerien für Gesundheit sowie Bildung und Forschung treibt die Entwicklung von wirksamen Arzneimitteln gegen COVID-19 voran. Die weitere Unterstützung sichert die Braunschweiger Forschungsleistungen ab. Das ist ein nächster wichtiger Schritt. Ich freue mich, dass mein langanhaltender Einsatz auf Bundesebene für die Braunschweiger Forscher weitere Früchte trägt. Die wiederholte Bundesförderung für CORAT Therapeutics hebt dabei auch die außergewöhnlichen Leistungen hervor, die die Braunschweiger Forscherinnen und Forscher erbringen.

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Die Bundesregierung fördert CORAT Therapeutics als eines von sechs bundesweiten Forschungsvorhaben mit insgesamt 150 Millionen Euro. Diese Projekte entwickeln vielversprechende Arzneimittel gegen COVID-19 klinisch weiter. Die gegenwärtige Situation rund um das SARS-CoV-2-Virus verdeutlicht, dass ein wirksames Medikament für COVID-19 erkrankte Menschen benötigt wird. Das wichtige Engagement des Bundes trägt maßgeblich dazu bei, Corona langfristig den Schrecken zu nehmen. Dazu bedarf es neben den wirksamen Impfstoffen auch wirksame Medikamente.

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Die anhaltende Bundesförderung sichert als Zukunftsinvestition auch nachhaltig unseren Braunschweiger Forschungs- und Entwicklungsstandort. Als forschungsintensivste Region Europas ist Braunschweig ein Innovationstreiber unserer Zukunft für den ich mich weiterhin engagiert einsetzen werde.“

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