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Bürgersprechstunde „Politik direkt" mit dem Oberbürgermeister



Goslar

Bürgersprechstunde „Politik direkt" mit dem Oberbürgermeister


Auf Einladung des CDU-Ratsherrn Norbert Schecke konnten zahlreiche interessierte Hahndorfer zur Bürgersprechstunde im Feuerwehrhaus Goslar begrüßt werden. Als Gast stand auch Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk für Fragen und Antworten zur Verfügung. Foto: Schecke
Auf Einladung des CDU-Ratsherrn Norbert Schecke konnten zahlreiche interessierte Hahndorfer zur Bürgersprechstunde im Feuerwehrhaus Goslar begrüßt werden. Als Gast stand auch Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk für Fragen und Antworten zur Verfügung. Foto: Schecke

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Hahndorf. Am 19.November war es wieder soweit. Auf Einladung des CDU-Ratsherrn Norbert Schecke konnten zahlreiche interessierte Hahndorfer zur Bürgersprechstunde im Feuerwehrhaus Goslar begrüßt werden. Als Gast stand auch Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk für Fragen und Antworten zur Verfügung.

Etliche Vereinsvertreter und Bürger waren gekommen, um Informationen zum aktuellen Sachstand um die Mehrzweckhalle in Hahndorf und dazu die Meinung des Oberbürgermeisters zu erfahren. Anhand der Präsentation der Firma KSG Sporthallen GmbH zeigte ich die Schwachstellen der Halle und mögliche Kosten für einen Neubau auf. Anhand der Haushaltsplanungen machte Oberbürgermeister Dr. Junk zwar deutlich, dass bei vielen anstehenden Investitionen in der Stadt, die MZH bei ihm nicht oberste Priorität hat, er aber die Notwendigkeit aufgrund der Standfestigkeit der Halle sieht und im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung eine Lösung herbeigeführt werden muss.


Die Anwesenden konnten mit Ihren Stellungnahmen zur MZH dem Oberbürgermeister die Wichtigkeit dieser Einrichtung für Hahndorf und vielleicht auch darüber hinaus deutlich machen. Für die CDU hatte Schecke bereits einen entsprechenden Antrag zum Neubau anstelle einer bis dato angedachten Sanierung eingebracht, nun gilt es noch Planungskosten für das Jahr 2016 im Haushalt zu beantragen (regionalHeute.de berichtete). Im Anschluss wurden Belange der anwesenden Bürger vorgetragen. So zum Beispiel die Verkehrssituation im "Weißer Weg" und den Zustand der zwei Douglasien auf dem ehemaligen Spielplatz "Eichendorffstr." Weiter wurden die Situation um das Rollwage-Haus, Försterbergstr., und das Schröker-Haus, Mittelring, angesprochen (siehe separaten Bericht).

Ein mögliches Neubaugebiet Hahndorf-Süd thematisierte ich, da immer wieder Anfragen an mich herangegetragen werden, da selten langer Leerstand in Hahndorf ist. Der Oberbürgermeister machte deutlich, dass neben der Lückenbebauung in Goslar jetzt der Fliegerhorst und der Kattenberg entwickelt werden und mit der Klosterkammer auch ein Investor parat steht. Hahndorf-Süd hat man aber im Blick und hält es seitens der Verwaltung auch für gut realisierbar. Eine Flüchtlingsunterbringung im Klostergut Grauhof ist aktuell nicht konkret. Nach gut zwei Stunden fand die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ihr Ende. Allen Teilnehmern und den gastgebenden Feuerwehrkameraden gilt mein herzlicher Dank.


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