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CGLS hat wieder eine Turnhalle - 3,5 Millionen Euro investiert



CGLS hat wieder eine Turnhalle - 3,5 Millionen Euro investiert

Die Sporthalle wurde mit moderner Technik ausgestattet und kann ab Mitte September wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden.

Nahmen an der Übergabe der Turnhalle teil: Immanuel Cicek (Verwaltung CGLS), Schulleiter Stefan Volkmann, Stefan Ullrich-Kleiner (stellvertretender Schulleiter), Dezernent Heiko Beddig, Cornelius Moldt (Ingenieur Gebäudewirtschaft Landkreis Wolfenbüttel), Landrätin Christiana Steinbrügge, Henning Plumeyer (Leiter Gebäudewirtschaft Landkreis Wolfenbüttel) und Anja Löbermann (Ingenieurin Gebäudewirtschaft Landkreis Wolfenbüttel).
Nahmen an der Übergabe der Turnhalle teil: Immanuel Cicek (Verwaltung CGLS), Schulleiter Stefan Volkmann, Stefan Ullrich-Kleiner (stellvertretender Schulleiter), Dezernent Heiko Beddig, Cornelius Moldt (Ingenieur Gebäudewirtschaft Landkreis Wolfenbüttel), Landrätin Christiana Steinbrügge, Henning Plumeyer (Leiter Gebäudewirtschaft Landkreis Wolfenbüttel) und Anja Löbermann (Ingenieurin Gebäudewirtschaft Landkreis Wolfenbüttel). Foto: Landkreis Wolfenbüttel

Wolfenbüttel. Die Turnhalle der Carl-Gotthard-Langhans-Schule, der Berufsbildenden Schule im Landkreis Wolfenbüttel, steht ab Mitte September 2020 wieder für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung. Vorausgegangen ist eine umfangreiche Kernsanierung durch die Gebäudewirtschaft der Landkreisverwaltung. Insgesamt investierte der Landkreis Wolfenbüttel als Schulträger 3,5 Millionen Euro für die Modernisierung. Am Donnerstag, 27. August übergab Landrätin Christiana Steinbrügge die sanierte Turnhalle an CGLS-Schulleiter Stefan Volkmann. Der Landkreis Wolfenbüttel berichtet in einer Pressemitteilung.



„Das große Engagement des Landkreises an der Carl-Gotthard-Langhans-Schule verstehen wir als einen Vertrauensbeweis und auch als einen positiven Auftrag, dass wir für Wolfenbüttel einen sehr gut aufgestellten und kompetenten Standort für die berufliche Bildung vorhalten werden“, sagte Stefan Volkmann zur Übergabe. Die Schülerinnen und Schüler der CGLS hatten während der Bauzeit einen eingeschränkten Sportunterricht der vor Corona teilweise in der Schul-Aula, im Freien sowie in der Turnhalle der Henriette-Breymann-Gesamtschule stattfand.

Nur Dach und Wände blieben stehen


Im Juli 2018 begannen die Abbrucharbeiten, danach blieben buchstäblich nur die Wände und das Dach stehen. Die Turnhalle der Berufsbildenden Schule wurde mit einer neuen Haustechnik und einer elektrischen Steuerung für die festinstallierten Sportgeräte wie Tore und Basketballkörbe sowie einer ein- und ausfahrbaren Tribüne ausgestattet. In der umgebauten Turnhalle wurden zudem Maßnahmen für eine bessere Energieeffizienz umgesetzt. Die Innenarbeiten sind abgeschlossen, bis Dezember erfolgt die Wärmedämmung der Außenwand. Im kommenden Jahr komplettieren umfangreiche Außenarbeiten, Pflasterungen, die Anlage von Grünflächen sowie die Instandsetzung der Kletterwand, die Modernisierung.



„Dies alles sehen wir als Investitionen im Sinne unseres Anspruchs als Bildungslandkreis. Damit schaffen wir technisch und baulich beste Voraussetzungen für den Bildungserfolg der jungen Menschen. Und das übersetzt sich in gesellschaftliche Teilhabe, in gut ausgebildete Fachkräfte und Standortsicherung, kurzum in Zukunftsfähigkeit“, erklärte Landrätin Christiana Steinbrügge.

Landkreis investiert weiter



In den vergangenen Jahren hat der Landkreis Wolfenbüttel als Schulträger erhebliche Mittel in den Ausbau der kreiseigenen Schulen investiert. So etwa 5,9 Millionen Euro für den Neubau des Oberstufengebäudes für die IGS Wallstraße, fertiggestellt in 2018. Auch für die Henriette-Breymann-Gesamtschule wird die Gebäudewirtschaft des Landkreises einen Oberstufen-Neubau errichten. Für die IGS in Schöppenstedt hat der Landkreis in 2019 und 2020 rund 1,4 Millionen Euro vorgesehen.

Neben Neubau und Modernisierung von Schulgebäuden hat der Landkreis alle kreiseigenen Schulen an das landkreiseigene, schnelle Breitbandnetz angeschlossen. Ein eigenes Team von Systemadministratoren kümmert sich um die Schul-IT. Die Schulen wurden zudem großflächig mit Tablets ausgestattet und das Bildungszentrum bietet für Lehrkräfte Fortbildungen zum Einsatz von digitalen Medien im Unterricht an.


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