Fahrbahnsanierung auf der A39: Bauarbeiten verschieben sich


Am Dienstag geht es los. Symbolfoto: Alexander Panknin
Am Dienstag geht es los. Symbolfoto: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

A39. Die für diese Woche angekündigten vorbereitenden Bauarbeiten auf der Autobahn 39, zu den Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn der Richtung Süd, müssen aus organisatorischen Gründen verschoben werden. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Mittwoch in Wolfenbüttel hin.


Die Herstellung zweier Mittelstreifenüberfahrten nördlich der Anschlussstelle Flechtorf und nördlich des Autobahnkreuzes Wolfsburg/Königslutter wird nun am Dienstag, den 11. Juli, beginnen. Wie die Behörde weiter mitteilte, erfolgt die Einrichtung der entsprechenden Verkehrssicherung nachts, beginnend Montagabend 20 Uhr, so dass hier in beiden Fahrtrichtungen mit der Sperrung einzelner Fahrstreifen zu rechnen ist. Tagsüber werden je Fahrtrichtung zwei (eingeengte) Fahrstreifen zur Verfügung stehen.

Diese Arbeiten werden, zusammen mit den bereits auch angekündigten Arbeiten unter Vollsperrung an der Anschlussstelle Flechtorf in Fahrtrichtung Süden, voraussichtlich unverändert am 21. Juli abgeschlossen sein. Der abfahrende Verkehr wird bereits an der Anschlussstelle Fallersleben abgeleitet. Der auffahrende Verkehr wird über die Anschlussstelle Königslutter der A 2 umgeleitet. In der Anschlussstelle Flechtorf wird die Fahrbahndecke in der Ein- und Ausfahrt erneuert.

Im Zeitraum von Mitte August bis Ende November erfolgt dann die eigentliche Fahrbahnsanierung auf der Richtungsfahrbahn Süd. Hierbei sollen zu den Hauptverkehrszeiten in Fahrtrichtung Süden weiterhin zwei Fahrstreifen frei sein. Zu den übrigen Zeiten wird zur Beschleunigung der Bauabläufe ein Fahrstreifen eingezogen. In Fahrtrichtung Norden sollen generell zwei Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 7,5 Millionen Euro, die vom Bund getragen werden.


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