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Dokumente rund um die Uhr: FDP fordert Ausweis-Automaten



Wolfsburg

Dokumente rund um die Uhr: FDP fordert Ausweis-Automaten

Der Ausweis-Automat funktioniere nur mit dem Fingerabdruck, so dass die Sicherheit automatisch gewährleistet ist.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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Wolfsburg. Als Ergänzung zu dem Wunsch nach der Errichtung von vier Kompetenzzentren für Bürgerdienstleistungen hat die FDP-Fraktion am heutigen Donnerstag einen weiteren Antrag eingereicht: Ein Ausweis-Automat soll den Wolfsburger Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, ihre Reisepässe, Ausweise und andere Dokumente rund um die Uhr selbst abzuholen zu können. Dies teilt die FDP in einer Pressemitteilung mit.



„Der 24/7-Automat wurde bereits in den Städten Langenhagen und Ludwigsburg mit großem Erfolg eingeführt und ich war sofort Feuer und Flamme, als ich davon gehört habe“, berichtet Kristin Krumm, Vorsitzende der Fraktion. „Das ist genau das, was wir hier in Wolfsburg brauchen und eine sehr gute Ergänzung zu unserem Antrag hinsichtlich der Einrichtung von vier Kompetenzzentren“, so Kristin Krumm weiter.

Der Ausweis-Automat funktioniere nur mit dem Fingerabdruck, so dass die Sicherheit automatisch gewährleistet sei. Der Fingerabdruck sei ohnehin in der Verwaltung hinterlegt, da jeder Bürger beim Beantragen eines neuen Ausweisdokuments diesen einscannen lassen müsse. Sobald der Ausweis fertig sei, erhalte der entsprechende Bürger eine SMS oder eine E-Mail und zusammen mit einem Code und seinem persönlichen Fingerabdruck könne er zu jeder Zeit seinen Ausweis, der in dem Automaten hinterlegt wurde, abholen.


„Für die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger und auch für die städtischen Verwaltungsmitarbeiter wird diese Abholstation eine absolute Verbesserung darstellen“, dessen ist sich Marco Meiners, stellvertretender Vorsitzender der Liberalen sicher. "Nicht nur das“, unterstreicht Stefan Kanitzky. „Jeder kann ohne Wartezeiten, ohne Stress und ohne Zeitdruck seinen „Behördengang“ erledigen. Das sorgt sicher für eine spürbare Entlastung“, so Kanitzky abschließend.


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