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Ein "Bildungscampus" für Leiferde ist entstanden

von Max Förster


Kinder, Erzieher und Vertreter der Stadt bei der Eröffnung des neuen Gebäudes für die Schulkindbetreuung in Leiferde. Fotos: Max Förster
Kinder, Erzieher und Vertreter der Stadt bei der Eröffnung des neuen Gebäudes für die Schulkindbetreuung in Leiferde. Fotos: Max Förster Foto: Max Förster

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15.08.2016




Braunschweig. Am heutigen Montag wurde in Leiferde das neue Gebäude für die Schulkindbetreuung feierlich eröffnet.

"Ein Leuchtturm für Braunschweig", so bezeichnete Oberbürgermeister Ulrich Markurth das fertig gebaute Gebäude in Leiferde, dass am heutigen Montag offiziell seiner Bestimmung übergeben wurde. "Es ist ein Maßstab für Qualität der Schulkindbetreuung, wie wir sie gern in ganz Braunschweig haben wollen", betonte er. Durch den angrenzenden Kindergarten und die benachbarte Schule bildet das neue Gebäude ein Lernumfeld, dass frühkindliche, vorschulische und schulische Bildung an einen zentralen Ort zusammenbringt. Markurth spricht hierbei von einem "Bildungscampus", das in Leiferde entstanden ist. Hier ein Ausschnitt seiner Eröffnungsrede:

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Sieben Monate Bauzeit



Oberbürgermeister Ulrich Markurth übergibt den "Schlüssel zum Lernerfolg" an Petra Kusatz, Vorsitzende des Jugendzentrum Stöckheim e.V. Foto: Max Förster



Nach dem verheerenden Feuer vor zwei Jahren war nicht nur der Kindergarten niedergebrannt, es mussten auch wieder neue Räumlichkeiten für die die zwei Hortgruppen geschaffen werden. Durch ein wenig Improvisation, Kreativität und Zusammenrücken war eine Übergangslösung möglich, erklärt Markurth. Für die Hortgruppen wurden zunächst Ausweichmöglichkeiten in der Grundschule in Leiferde geschaffen. Gemäß Ratsbeschluss wurde das Hortangebot in Leiferde im Sommer 2015 zu einer Schulkindbetreuung umstrukturiert. Bald darauf wurde entschieden, dass auf dem Grundstück der Grundschule Stöckheim, Abteilung Leiferde, das neue Gebäude für die Schulkindbetreuung entstehen soll. In nur sieben Monaten ist es dann gelungen, das Gebäude zu errichten. In die Umsetzung wurden rund 500.000 Euro investiert. Petra Kusatz, Vorsitzende des Jugendzentrum Stöckheim e.V. brachte ihre Freude und ihren Dank über das erste Haus, das speziell für die Schulkindbetreuung errichtet wurde, zum Ausdruck. Das Motto: "Wir bleiben am Ball" habe sich bewährt, erklärte sie. In ihrer Eröffnungsrede gibt sie einen kleinen Einblick, was in den vergangenen zwei Jahren passiert ist:

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