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Elfmeterkiller Fejzic könnte seine Chance bekommen



Braunschweig

Elfmeterkiller Fejzic könnte seine Chance bekommen

von Robert Braumann


Am Samstag treffen die Löwen in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den Halleschen FC. Foto: Robert Braumann
Am Samstag treffen die Löwen in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den Halleschen FC. Foto: Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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Braunschweig. Am Samstag treffen die Löwen in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den Halleschen FC. Bis zu 2.000 Fans werden die Eintracht wohl begleiten. Der Verein rät dazu, mit dem Auto anzureisen, da es nur begrenzte Plätze in den Zügen gäbe. Da es sehr viele Baustellen in Halle gibt, solle man sich nicht auf sein Navi verlassen. Die Löwen bieten auf ihrer Homepage eine Reiseroute an. Ersatzkeeper Jasmin Fejzic könnte zudem seine Chance bekommen.

Im Pokal könnte Jasmin Fejzic seinen ersten Saisoneinsatz bekommen. Er werde dies noch einmal mit Alex Kunze besprechen, doch die Chance sei definitiv da, so Lieberknecht. Dann habe man auch für ein mögliches Elfmeterschießen einen echten Killer im Kasten. "Ich möchte nicht an den Punkt treten, wenn der Jassi im Kasten steht, er deckt ja schon mit seinen Armen alles ab. Natürlich traue ich aber auch Rafael zu, da erfolgreich zu sein." Elfmeterschießen habe man aber nicht geübt. Beim Spiel gegen den HFC werde es vor allem auf den Kopf ankommen. "Wenn man dort hinfährt und denkt wir schaukeln das Ding schon, dann gibt es eine Überraschung. Die Truppe hat aber sehr konzentriert gearbeitet." Der HFC habe ein gutes Umschaltspiel und schnelle Leute in der Spitze, dazu kämen erfahrene Spieler wie Engelhardt und Banovic. Man würde ohne Angst, aber mit respektvollen Umgang die Reise antreten. Beim Halleschen FC gibt es auch ein Wiedersehen mit Selim Aydemir. Vielen Braunschweiger-Fans noch bekannt, da er in seiner Zeit in der Löwenstadt einmal eine Laufeinheit abkürzte und in die Straßenbahn stieg. Unter dem Trainer Torsten Lieberknecht gab es damals eine Suspendierung und schließlich den Abschied von der Eintracht." Ich freue mich wirklich Selim Aydemir zu sehen, ich habe ihn immer gerne trainiert, er war ein großes Talent. Die Geschichte damals hab ich wirklich bedauert. In Halle ist er gereift, heute müssen wir beide schmunzeln, wenn wir an die Geschichte denken", so der Coach. Für das Spiel in Halle stehen Lieberknecht alle Spieler zur Verfügung. Ein Teil der jüngeren Garde wird aber bereits am Freitag in der U23 zum Einsatz kommen.

Laufwege passen noch nicht immer


Im Rückblick auf das Spiel in Kaiserlautern monierte der Trainer, dass man einige Kontersituation noch besser hätte ausspielen müssen. Da würde die Genauigkeit zeitweise fehlen und die Laufwege würden noch nicht immer passen. Außerdem habe man in der Partie gegen Kaiserslautern mehr Chancen aus dem Spiel zugelassen, als gegen Sandhausen. Das wären Dinge an denen man arbeite und ausmerzen würde. Die Mannschaft wäre aber absolut bereit dies umzusetzen.


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