whatshotTopStory

Fahrbahnerneuerung "Amtsweg" ist Thema im Verkehrsausschuss

von Eva Sorembik


Die Verlängerung der Straße "Amtsweg" muss dringend saniert werden. Symbolfoto: Christoph Böttcher
Die Verlängerung der Straße "Amtsweg" muss dringend saniert werden. Symbolfoto: Christoph Böttcher Foto: Christoph Böttcher

Artikel teilen per:

14.03.2017

Hankensbüttel. Aus einer Beschlussvorlage, die am heutigen Dienstag im Verkehrsausschuss diskutiert wird geht hervor, dass die Verkehrssicherungspflicht auf der Verlängerung vom "Amtsweg" nicht mehr gewährleistet werde. Der Straßenabschnitt müsse vom Grund auf saniert werden.







Die Verlängerung der Straße „Amtsweg“ seiab der Einmündung „Wiesenweg“ in einem verkehrsgefährdendem Zustand, so dass hier dringender Handlungsbedarf gegeben sei. Der Unterhaltungsaufwand steige immer weiter an, da das eingebrachte Kaltmischgut zwar beständig sei, jedoch immer wiederneue Löcher nach dem Einbau in unmittelbarer Nähe aufträten. Aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht und Wirtschaftlichkeit müsse hier etwas geschehen. Ein Planungsbüro habe im September 2016ein Angebot über eine grundhafte Erneuerung der Straße erstellt.

Umfangreiche Sanierungsarbeiten erforderlich


Laut der Beschlussvorlage seien folgende Arbeiten geplant:

  • Straßenbau in Pflasterbauweise auf Schottertragschicht


  • Beibehaltung der Straßenbeleuchtung

  • Erneuerung der Gossen und der nördlichen Hochbordanlage innerhalb der Bebauung

  • Erhaltung des Gehweges und der Zufahrten innerhalb der Bebauung

  • Anpflastern der Nebenanlagen bei der Erneuerung der Hochbordanlage

  • Herstellung eines von der Fahrbahn abgesetzten Gehweges im mittleren Bereich (zwischen Ende der Bebauung und dem Bohldamm)

  • Versickerung des Oberflächenwassers außerhalb der Bebauung im Seitenraum

  • Einschnürung der Fahrbahn im Bereich dicht an der Fahrbahn stehender Bäume

  • Rückbau der Fahrbahn östlich des Bohldammes bis zum Isenhagener See auf eine Breite von 3,50 Metern Fahrbahnverbreiterung beidseitig um 0,75 Meterin Schotterrasen.


Aufgrund des natürlichen Geländegefälles scheide eine wassergebundene Decke aus. Mit diesem Fahrbahnaufbau seiein Lieferverkehr zum Waldbad möglich.






Die Kostenschätzung endet mit einer Brutto-Bausumme in Höhe von 250.000Euro.





zur Startseite