Feuer am Tankumsee - Flammen schlugen aus Wohnhaus

70 Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehren kämpften gegen die Flammen an.

Unter schwerem Atemschutz werden Teile des Daches aufgenommen.
Unter schwerem Atemschutz werden Teile des Daches aufgenommen. Foto: Kreisfeuerwehr Pressestelle, Tobias Nadjib

Isenbüttel. Am heutigen Samstagmorgen wurden die Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Isenbüttel um 6:20 Uhr zu einem Wohngebäudebrand am Tankumsee alarmiert. Das teilt die Pressestelle der Kreisfeuerwehr des Landkreises Gifhorn mit.


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Einsatzleiter und Gemeindebrandmeister Björn Kölsch sah beim Eintreffen Flammen und Rauch aus der rechten Giebelseite des Gebäudes schlagen. "Zur Verhinderung der Ausbreitung und zur Brandbekämpfung wurde sowohl von außen als auch von innen der Löschangriff vorgenommen", erläutert Kölsch das Vorgehen der Einsatzkräfte. Insgesamt waren 70 Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehren aus Calberlah und Isenbüttel im Einsatz.

Feuer am Tankumsee: Niederbrennen des Hauses verhindert


Im weiteren Verlauf des Einsatzes mussten auf der Giebelseite des Holzhauses Dachziegel aufgenommen werden, um darunter befindliche Brandnester abzulöschen. Um 7:10 Uhr begann die Feuerwehr mit den Nachlöscharbeiten. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehren habe eine Ausbreitung des Feuers und das Niederbrennen des Hauses verhindert werden können.

Zum Zeitpunkt des Einsatzes war das Haus unbewohnt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


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