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Geoparks der Region werden bis 2025 gefördert



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Geoparks der Region werden bis 2025 gefördert

Seit zwei Jahren werden die beiden UNESCO Geoparks durch das Wirtschaftsministerium mit jeweils 150.000 Euro unterstützt.

Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Frank Osterhelweg und Martin Bäumer.
Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Frank Osterhelweg und Martin Bäumer. Foto: König, CDU

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Region. Wie die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Frank Oesterhelweg und Martin Bäumer mitteilen, sollen die beiden UNESCO Geoparks Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen und Terra.vita (Osnabrücker Land) vom Wirtschaftsministerium des Landes Niedersachsen auch in den kommenden Jahren gefördert werden.



Seit zwei Jahren werden die beiden UNESCO Geoparks durch das Wirtschaftsministerium mit jeweils 150.000 Euro unterstützt. Dafür hatten sich die beiden Landtagsabgeordneten Frank Osterhelweg (Landtagsvizepräsident) und Martin Bäumer (stellvertretender Fraktionsvorsitzender) eigen Aussagen zufolge maßgeblich eingesetzt. Nachdem die Unterstützung vor zwei Jahren zunächst nur für fünf Jahre in den Landeshaushalt aufgenommen wurde, ist nun klar: Die beiden Geoparks können mindestens bis zum Jahr 2025 mit einer Unterstützung des Wirtschaftsministeriums rechnen. Diese Zusage hätten Oesterhelweg und Bäumer direkt von Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Berend Lindner bekommen.

Oesterhelweg und Bäumer weisen auf die touristischen Effekte der beiden UNESCO- Geoparks und ihre Bedeutung bei der Information über die Nutzung geologischer Ressourcen hin. Die bislang aufgebauten Strukturen hätten sich lokal schon bemerkbar gemacht. So bestehe im Braunschweiger Land eine Zusammenarbeit mit dem Label „Von uns“, das regionale landwirtschaftliche Produkte vermarkten helfe. Im Osnabrücker Land werde aktuell eine ähnliche Internetdatenbank mit Produkten von regionalen Betrieben aufgebaut. „Es ist gut, wenn für die nächsten Jahre hinsichtlich der Finanzierung Klarheit besteht. Das macht den Verantwortlichen die Arbeit deutlich leichter. Die Zusage, die wir jetzt bekommen haben, zeigt aber auch, wie die Arbeit unserer UNESCO-Geoparks in Hannover wertgeschätzt wird“, sind Oesterhelweg und Bäumer überzeugt.


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