21 Schüler blickte hinter die Kulissen der Sparkasse


Chris Ronald Schulze, Auszubildender der Sparkasse Gifhorn- Wolfsburg, zeigte Schülern am Zukunftstag verschiedene Aufgaben am Servicepoint. Foto: Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg
Chris Ronald Schulze, Auszubildender der Sparkasse Gifhorn- Wolfsburg, zeigte Schülern am Zukunftstag verschiedene Aufgaben am Servicepoint. Foto: Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg

Gifhorn. Schon bevor die Hauptstelle der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg am Schlossplatz für Kunden öffnete, durften 21 Schüler der fünften bis zehnten Klassen insGebäude. Denn Zukunftstag bedeutet, hinter den Kulissen den Arbeitsalltag eines Bankkaufmanns hautnah mitzuerleben.


Die neun Mädchen und zwölf Jungen aus dem gesamten Geschäftsgebiet der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg schauten dem Auszubildenden Chris Ronald Schulze neugierig über die Schulter, als er am Servicepoint erklärte, was dort zu tun ist. „Hier entsteht der erste Kontakt zu unseren Kunden“, sagte Schulze. „Wir helfen bei kurzen Fragen. Die intensiveren Beratungsgespräche erfolgen in den separaten Büros.“ Bei einem Rundgang durch einige Abteilungen der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg lernten die Schülerinnen und Schüler, wie vielfältig die Aufgaben bei dem Finanzdienstleister sind. Im Vordergrund stand am Zukunftstag, wie der Zahlungsverkehr funktioniert – vom Überweisen eines Geldbetrages bis hin zur Lastschrift.

Die Auszubildenden aus dem dritten Lehrjahr der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg organisierten den Tag. Jan-Philip Adolf, Abdulla Henawi, Katrin Leonie Koslik, Mareike Kubsch, Jan Müller und Chris Ronald Schulze ließen sich von den interessierten potentiellen Nachwuchsbänkern über ein Quiz zurückspiegeln, was sie von dem Tag mitnehmen würden. In einem waren sich alle einig: es waren viele neue Eindrücke.


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