L 292: Nächster Bauabschnitt in Isenbüttel beginnt

Eine freie Strecke werde freigegeben. Die Vollsperrung in diesem Bereich solle voraussichtlich am 22. Oktober beendet sein.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Rudolf Karliczek

Isnebüttel. Am Montag werden die freie Strecke zwischen Isenbüttel und Calberlah samt Radweg sowie der Bereich bis zum Kreisel Lidl freigegeben. Lediglich die Einmündung K 117 (Haustenbecker Straße) bleibt für Restarbeiten noch zirka zwei Wochen gesperrt. Das gibt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in einer Pressemitteilung am Freitag bekannt. Entlang der freigegebenen Strecke könne es vereinzelt noch zu Behinderungen aufgrund von Restarbeiten kommen. Gleichzeitig beginnen ab Montag die Arbeiten im nächsten Bauabschnitt zwischen Gifhorn und Isenbüttel.


Die Sanierungsarbeiten erfolgen ebenfalls unter Vollsperrung. Die Vollsperrung in diesem Bereich solle voraussichtlich am 22. Oktober beendet sein. Im Anschluss erfolgt die Sanierung des Kreisverkehrs Mattes unter halbseitiger Sperrung mit Ampelanlage. Die bestehende Umleitungsstrecke bleibe für die Arbeiten an der freien Strecke weiterhin aktiv. Die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt Isenbüttel umfassen laut der Pressemitteilung neben der Straßensanierung auch Kanalarbeiten und die Erneuerung der Gehweganlage inklusive der Bushaltestellen. Neben der Ortsdurchfahrt werden auch noch die freien Strecken der L 292 zwischen Gifhorn und Isenbüttel sowie zwischen Isenbüttel und Calberlah erneuert.

Die gesamten Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Mitte November 2021 andauern, so die Behörde. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 4,3 Millionen Euro, von denen das Land Niedersachsen rund die Hälfte trägt. Der Wasserverband Gifhorn übernimmt rund eine Million Euro, die Gemeinde rund 1,05 Millionen Euro und die LSW rund 50.000 Euro. Witterungsbedingte Verzögerungen seien grundsätzlich möglich.


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