Polizei bietet Verkehrsberatung an: Nicht nur für Schulen

Die Sicherheit sollte nicht vernachlässigt werden - trotz Corona.

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Symbolbild | Foto: Marvin König

Gifhorn. Der Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Gifhorn erinnert insbesondere die Schulen und anderen Bildungsträger und -einrichtungen in Stadt und Landkreis, nach Wiedereinführung des Präsenzunterrichtes bei allen anderen schulischen und administrativen Verpflichtungen die Verkehrssicherheitsarbeit in den Schulen nicht aus dem Blick zu verlieren und die vielfältigen Angebote der Polizei, Verkehrswacht, des ADAC und anderen Einrichtungen wahrzunehmen. Das teilt die Polizei Gifhorn in einer Pressemitteilung mit.


"Ich biete Ihnen ein weit gefächertes, vielfältiges, auf Jahrgangs- und Altersstufen zugeschnittenes, interessantes und informatives Repertoire, das lediglich Ihrer Kontaktaufnahme und Terminabsprache mit mir bedarf", betont Verkehrssicherheitsberater Hans-Heinrich Kubsch. Hierbei erinnere er zugleich an sein allen Schulen und anderen Bildungseinrichtungen übersandtes Schreiben aus dem Jahre 2018. "Sollte ich etwas nicht in meinem bisherigen Angebot haben, bin ich für konkrete und spezielle Wünsche und Anregungen stets offen und werde etwas erarbeiten", so Kubsch weiter. Neu im Gerätepark sei ein erst im letzten Jahr vom Landkreis Gifhorn und der Verkehrswacht angeschaffter "Fahrsimulator", mit dem Fahrsituationen mit einem Kraftfahrzeug am Bildschirm unter "Ablenkungsbedingungen" praxisnäher simuliert werden können. Die Einhaltung der pandemisch bedingten Einschränkungen und Verpflichtungen bei den Durchführungen an den Schulen obliegen den Bildungseinrichtungen.

Es gibt auch andere Zielgruppen


Das Angebot richte sich zugleich auch an alle anderen Einrichtungen, Institutionen, Firmen, Vereine, Verbände oder sonstige soziale Interessengemeinschaften, die über die allgemeinen und speziellen Gefahren des Straßenverkehrs, das richtige Verhalten oder gesetzliche Änderungen informiert werden möchten. "Erwähnen möchte ich hier meine Präsentationen zu den Gefahren des Straßenverkehrs für Personen im Alter von 65+, das Programm der Landesverkehrswacht `Fit im Auto´ und das Pedelec-Training auf unserem Verkehrsübungsplatz in Gifhorn, welches bislang immer mit großer Begeisterung angenommen worden ist", erklärt Hans-Heinrich Kubsch. Dies könne natürlich auch überall woanders im Landkreis stattfinden, sofern ein geeigneter Platz und die Möglichkeit der Darbietung einer Präsentation und eine genügende Teilnehmerzahl vorhanden sei. Es sei kein Problem, eine Veranstaltung auch am Abend, an einem Samstag oder Sonntag (Vereinstreffen?) durchzuführen. "Zögern Sie nicht zu lange und kontaktieren Sie mich gerne unter hans-heinrich.kubsch@polizei.niedersachsen.de oder praevention@pi-gf.polizei.niedersachsen.de und teilen Sie mir bitte zugleich eine telefonische Erreichbarkeit mit, damit ich gegebenenfalls zurückrufen kann", so der Berater.


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