Sie sind hier: Region >

Ginczek: „Auf den Tribünen hörte man die Steine fallen“



Wolfsburg

Ginczek: „Auf den Tribünen hörte man die Steine fallen“

von Frank Vollmer


Sorgte mit seinem Tor für Extase: Daniel Didavi (li.). Foto: Agentur Hübner
Sorgte mit seinem Tor für Extase: Daniel Didavi (li.). Foto: Agentur Hübner

Artikel teilen per:

Wolfsburg. An turbulenten und kuriosen Situationen mangelte es nicht beim Bundesligastart des VfL Wolfsburg gegen den FC Schalke 04. Auf den letzten Drücker schob Daniel Ginczek das 2:1 gegen den Vizemeister über die Ziellinie. Da gab es im Nachklang einiges zu berichten.



Guilavogui biss auf die Zähne



Recht früh erlebte der VfL die erste Schrecksekunde: Kapitän Josuha Guilavogui humpelte nach einem Zusammenstoß plötzlich über den Platz, biss jedoch die Zähne zusammen und spielte die erste Halbzeit noch zu Ende, bevor er gegen Yannick Gerhardt ausgewechselt wurde. „Ich habe einen Schlag ans Knie bekommen. Es ist ist nun ein bisschen instabil, ich denke aber, dass es nicht so schlimm ist. Ich konnte zwar erstmal weiterspielen, aber das Risiko war doch zu groß“, erklärte der Franzose nach Spielende und fügte hinzu: „Jetzt müssen wir vielleicht ein MRT machen.“


Lesen Sie weiter auf regionalSport.de


https://regionalsport.de/ginczek-auf-den-tribuenen-hoerte-man-die-steine-fallen/


zur Startseite