Feuer entpuppte sich als Nebelschwaden


Symbolfoto: Archiv
Symbolfoto: Archiv | Foto: Kai Baltzer



Jerstedt. In der Nacht auf Dienstag wurde von einer Zeitungsausträgerin eine Rauchentwicklung in einem Jerstedter Gewerbebetrieb über Notruf gemeldet.

Auf dem Gelände eines Jerstedter Gewerbebetriebes stellte eine Zeitungsausträgerin am Morgen eine Rauchentwicklung fest. Umgehend setzte die Frau den Notruf ab, so dass um 03.11 Uhr die Feuerwehren Goslar und Jerstedt alarmiert wurden. Auf dem weitläufigen Areal stehen mehrere Lagergebäude. Während der umfangreichen Erkundung bauten die erst eintreffenden Jerstedter Feuerwehrkräfte bereits vorsorglich einen Löschangriff auf.

Eine Rauchentwicklung war nicht zu sehen. Auch war kein Brandgeruch wahrnehmbar. Die Einsatzkräfte stellten allerdings durch den Ort ziehende Nebelschwaden fest. Anzunehmen ist, dass die Nebelschwaden für Brandrauch gehalten wurden. So konnte der Goslarer Löschzug und die Ortsfeuerwehr Jerstedt in die Feuerwehrhäuser zurück fahren. Das sich die Zeitungsausträgerin richtig verhalten hat, steht dennoch laut der Feuerwehr außer Zweifel. Ereignete sich doch vor erst vier Wochen ein Großbrand in Jerstedt.

Zwei weitere Einsätze ereilte die Jerstedter Feuerwehr. Am späten Montagabend und um kurz nach 06.30 Uhr am Dienstagmorgen löste die Brandmeldeanlage der Mehrzweckhalle aus. Jerstedts Ortsbrandmeister Stefan Schütze konnte in beiden Fällen Fehlalarme feststellen.


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