Jahreshauptversammlung Feuerwehr Goslar: Überblick über Einsatzgeschehen

Die Goslarer Feuerwehr hatte kürzlich ihre Jahreshauptversammlung.

v.l.n.r.: Stellvertretender Kreisbrandmeister Andreas Hoppstack, Dirk Assmann, Michael Schreyer und Stadtbrandmeister Christian Hellmeier.
v.l.n.r.: Stellvertretender Kreisbrandmeister Andreas Hoppstack, Dirk Assmann, Michael Schreyer und Stadtbrandmeister Christian Hellmeier. | Foto: Feuerwehr Goslar

Goslar. Zur Jahreshauptversammlung der Goslarer Feuerwehr trafen sich zahlreiche Einsatzkräfte und Gäste im Lindenhof. Für Ortsbrandmeister Udo Löprich war es die erste Versammlung in seiner Funktion und dies auch noch an einem neuen Ort. Dies berichtet die Feuerwehr Goslar.


Der Wechsel geschehe nicht ohne Hintergrund, begründete Löprich bei der Begrüßung. Die Einsätze würden die Feuerwehr sehr fordern und die immense Arbeit in der Vor- und Nachbereitung einer so großen Versammlung seien enorm. Im Jahr 2019 würden 185 Brandeinsätze, 104 Hilfeleistungen und 27 Brandsicherheitswachen zu Buche schlagen. Unter den 326 Gesamteinsätzen hätten auch vier Großfeuer in der Altstadt bewältigt werden müssen. Eine überaus große Herausforderung an das Ehrenamt.

Einsatzgeschehen


Ausführlich schilderte Löprich das Einsatzgeschehen und gab einen Einblick in das umfangreiche Feuerwehrleben einer Schwerpunktfeuerwehr. Viele Veränderungen stünden gerade im technischen Bereich an. Ein neues Verwaltungsprogramm und eine neue Einsatzleitsoftware führten die Goslarer Brandschützer ein. Der Schulungsbedarf war groß.

Neben dem Ortsbrandmeister resümierten auch die Jugendfeuerwehr, die Altersabteilung, der Spielmannszug, der Musikzug und die Altersabteilung ein abwechslungsreiches Jahr. Frank Hermanns als stellvertretender Ortsbrandmeister betrachtete in seinem Bericht nicht nur nackte Zahlen. Vielmehr stellte er die Arbeit der einzelnen Bereiche wie Atemschutz, Funk, Fahrzeuge und Geräte einmal genauer vor. Hier werden zahlreiche Stunden ehrenamtlicher Arbeit versehen, die die Arbeit vor, während und nach einem Einsatz erleichtern und was dies bedeutet. Zahlreiche Stunden die neben Beruf und Familie geleistet werden.

Dies würdigte auch Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk in seinem Grußwort und zollte Anerkennung.


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