Nach Farbanschlag auf Haus des Oberbürgermeisters: Feuerwehr Wiedelah sagt "Stop!"

Die Feuerwehr will Dr. Oliver Junk und seiner Familie den Rücken stärken und kritisiert Angriffe auf Politiker und Ehrenamtliche.

Die Feuerwehr ist besorgt über den Angriff auf das Haus vom OB.
Die Feuerwehr ist besorgt über den Angriff auf das Haus vom OB. | Foto: Feuerwehr Wiedelah

Goslar. In dieser Woche kam es zu einem Farbanschlag auf das Privathaus von Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk (regionalHeute.de berichtete). Die Feuerwehr Wiedelah sagt "Stop: Keine Angriffe auf demokratische Vertreterinnen und Vertreter sowie ehrenamtliche Kräfte unserer Gesellschaft!" und teilt dies in einer Pressemitteilung mit.


"Mit einer kurzen, aber klaren Botschaft auf unserer Internetseite www.feuerwehr-wiedelah.de stärken wir unserem Stadtoberhaupt Dr. Oliver Junk und seiner Familie, aber auch allen demokratisch gewählten Vertreterinnen und Vertretern in unserer Heimatstadt den Rücken für Ihre Arbeit", so die Feuerwehr Wiedelah. Angriffe auf demokratische Politikerinnen und Politiker, aber auch auf Ehrenamtliche, die sich zum Wohle unserer Gesellschaft einsetzen, dürften nicht salonfähig werden. Sie gehörten eindeutig nicht zur politischen Auseinandersetzung.


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