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Grüne blicken auf Wahlperiode zurück



Wolfenbüttel

Grüne blicken auf Wahlperiode zurück


Die Mitglieder der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Cremlinger Gemeinderat. V.l.: Dr. Christian Rothe-Auschra, Dr. Diethelm Krause-Hotopp, Bernhard Brockmann (ab 10.11.2014), Gudrun Beckner (bis 10.11.2014) und Jochen Fuder. Foto: Privat
Die Mitglieder der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Cremlinger Gemeinderat. V.l.: Dr. Christian Rothe-Auschra, Dr. Diethelm Krause-Hotopp, Bernhard Brockmann (ab 10.11.2014), Gudrun Beckner (bis 10.11.2014) und Jochen Fuder. Foto: Privat Foto: Prviat

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Cremlingen. Unsere Redaktion erreichte eine Pressemitteilung der Cremlinger Grünen, die an dieser Stelle unkommentiert und ungekürzt veröffentlicht wird.




Cremlingen. Zu einer Wochenendtagung traf sich die Ratsfraktion der Cremlinger Grünen in Helmstedt. Bei der Kommunalwahl 2011 erreichten die Grünen mit 14,8 % der Stimmen insgesamt vier Ratsmandate. Gemeinsam mit der SPD wurde eine Gruppe gebildet, die über die absolute Mehrheit (16 von 30 Sitzen) verfügt. „Die Zusammenarbeit mit der SPD war und ist von Vertrauen und dem gemeinsamen Ziel, die Gemeinde Cremlingen weiter positiv zu gestalten, geprägt“, so Fraktionsvorsitzender Jochen Fuder.
Gemeinsam konnten zahlreiche Projekte in der Gemeinde umgesetzt werden, so z.B. die Gründung der Cremlinger Energie Gesellschaft (CEG), so dass die Gemeinde nun mehrheitlich die Strom- und Gasnetze besitzt.
„Seit Jahren setzt sich die Fraktion der Grünen für eine IGS in Sickte und die gute Ausstattung unserer drei Grundschulen ein, damit der ländliche Raum weiterhin attraktiv bleibt“, fasst Dr. Diethelm Krause-Hotopp, der für die Grünen auch stellvertretender Gemeindebürgermeister ist, die schulischen Bemühungen der Grünen zusammen.
Für die Herzogsberge haben sich die Grünen für die Einstellung von Feldhütern und die Unterschutzstellung als Naturschutzgebiet engagiert.


Die Grünen unterstützten den Gemeinderatsbeschluss, sich bei der Ausweisung neuer Baugebiete auf die Abrundung von Ortsrändern und auf Ortschaften mit guter Infrastruktur zu beschränken. Dies führte auch zur beabsichtigten Stärkung der Ortskerne.
Gemeinsam erstellte die Fraktion unter dem Motto „DAS IST GRÜN“ eine Bilanz ihrer Arbeit, die demnächst veröffentlich werden soll.






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