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Grüne wollen Messstation für Feinstaub in Wolfenbüttel



Wolfenbüttel

Grüne wollen Messstation für Feinstaub in Wolfenbüttel


Der Vorstand des Ortsvereins Wolfenbüttel von Bündnis 90 / Die Grünen: Manfred Kracht, Sascha Poser, Anna Fagan, Ulrike Krause, Stefan Brix (v. li.).
Der Vorstand des Ortsvereins Wolfenbüttel von Bündnis 90 / Die Grünen: Manfred Kracht, Sascha Poser, Anna Fagan, Ulrike Krause, Stefan Brix (v. li.). Foto: privat

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Wolfenbüttel. In seiner ersten Sitzung hat sich der am 7. März neu gewählte Vorstand des GRÜNEN Ortsverbandes Stadt Wolfenbüttel konstituiert. Eine Forderung die in diesem Rahmen publik wurde: Wolfenbüttel soll eine Messstation für Feinstaub bekommen.



Die Ratsfraktion Wolfenbüttel wird vom Vorstand gebeten, einen Antrag zur Aufstellung einer Messstation für die Feinstaubbelastung der Luft in der Innenstadt zu stellen. Denn ein „Sauberes Wolfenbüttel“ zeichnet sich nicht nur durch das Aufsammeln des herumliegenden Mülls in der Stadt aus, sondern eben auch und besonders daran, die Luft rein zu halten. Wesentliche Quellen des Feinstaubs sind der innerstädtische Verkehr und der Betrieb von Holzöfen. Um diese Luftverschmutzung zunächst objektiv festzustellen, ist eine Messstation notwendig. Mögliche Aufstellorte könnten die Breite Herzogstraße oder auch der Kornmarkt sein.

Der Vorstand des Ortsverbandes der GRÜNEN in Wolfenbüttel sieht die Elektromobiltät im ÖPNV als vordringlich sinnvoll an. In Wolfenbüttel fahren bereits zwei Elektrobusse der KVG. Dazu will der Ortsverband der GRÜNEN im Laufe des Jahres noch eine Informationsveranstaltung anbieten.

Außerdem wurde der kontinuierlichen Mitgliederpflege und den bevorstehenden Wahlkämpfen zur Bundestags- und Landtagswahl besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Dazu wird auch die Reihe „Der GRÜNE Film“ in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband fortgesetzt und weiterentwickelt.


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