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Harzkliniken verhängen generelles Besuchsverbot an allen Standorten



Goslar

Harzkliniken verhängen generelles Besuchsverbot an allen Standorten

Nur in wenigen Ausnahmefällen können Patienten Besuch empfangen.

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Symbolbild Foto: regionalHeute.de

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Goslar. Vor dem Hintergrund der aktuellen weiter dynamischen Entwicklung von Corona-Infektionen im Bundesgebiet und auch steigenden Inzidenzen im Landkreis Goslar haben die Asklepios Harzkliniken für ihre Standorte wie schon mal zuvor als Schutzmaßnahme ein generelles Besuchsverbot ausgesprochen. Es gilt ab dem morgigen Donnerstag. Das berichtet die Asklepios Harzkliniken GmbH in einer Pressemitteilung.



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Kontakte und damit eine etwaige Verbreitung des Corona-Virus sollen so bestmöglich verringert werden. Nur in wenigen, streng geregelten Ausnahmen und Einzelfällen können Patienten Besuch empfangen. Eine Ausnahme sind Palliativ-Patienten, also denjenigen, die unmittelbar im Sterben befindlich sind. Wichtig: Die Abstimmung bei diesen Ausnahmen erfolgt dann jeweils über die Station und die Freigabe durch den zuständigen Chefarzt beziehungsweise den Ärztlichen Direktor. Angehörige, die dies betrifft, sollten dann gegebenenfalls auch direkt mit dem Chefarzt den Kontakt suchen, um Einzelheiten dazu zu klären. Außerdem darf bei Geburten der Kindesvater beziehungsweise eine Vertrauensperson dabei sein, aber nicht später auf der Entbindungsstation.

Auch planbare Operationen weiter möglich


Wichtig: Planbare, nicht sofort notwendige Operationen, „elektiver“, einbestellter Patienten können nach wie vor vorgenommen werden. „Niemand muss Angst haben, wir sind voll aufnahmebereit für Patientinnen und Patienten: Es gibt extra eingerichtete Isolierstationen, in denen isolierpflichtige Patienten nach höchsten Schutzvorkehrungen von speziell geschultem Fachpersonal betreut werden können – sie sind streng von den regulären Stationen abgeschirmt und räumlich getrennt. Natürlich werden die Hygiene-Richtlinien des Robert Koch-Instituts stets eingehalten. Patienten haben daher kein erhöhtes Risiko, sich in der Notaufnahme oder auf einer Station anzustecken", erklärt Ulrich Sievers, Leitender Oberarzt und Leiter des Hygieneteams der Asklepios Harzkliniken.


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