Landtagswahlen im kommenden Jahr - Er tritt noch einmal an!

Der SPD-Landtagsabgeordnete Jörn Domeier hat sich entschieden, 2027 wieder zu kandidieren. Zweimal in Folge konnte er das Direktmandat gewinnen.

Jörn Domeier. Archivbild
Jörn Domeier. Archivbild | Foto: regionalHeute.de

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Helmstedt. Pünktlich zu seinem Geburtstag hat sich der SPD-Landtagsabgeordnete Jörn Domeier entschieden: „Ich habe den Entschluss getroffen, mich ein weiteres Mal als Kandidaten für die Landtagswahl 2027 zur Verfügung zu stellen“, sagte Domeier am heutigen Dienstag und verkündet dies in einer Pressemitteilung.



Domeier hatte sich bei den beiden letzten Landtagswahlen jeweils mit einem Direktmandat durchsetzen können, und das mit einem Vorsprung von jeweils mehr als fünf Prozent.

Kontinuität für Stabilität


„In diesen schwierigen Zeiten glaube ich, dass es Kontinuität braucht, um Stabilität zu erhalten. Ohne Konrad Adenauer zitieren zu wollen, halte ich meine in zehn Jahren erworbene Erfahrung als Mitglied des Landtages für wertvoll“, sagte Domeier weiter. Darüber hinaus habe er die in vielen Jahren geknüpften persönlichen Verbindungen und Netzwerke viele Male zum direkten Wohle der Menschen in unserer Heimat nutzen können. Dies wolle er weiterhin einbringen.

„Dies hat uns viele gute kleine und große Erfolge ermöglicht, angefangen von Sondergenehmigungen für schulische Belange im Landkreis Helmstedt bis hin zu massiver Einwerbung von Fördermitteln. Es ist in Deutschland nicht überall Usus, dass Fördermittel mit Vorrang auf strukturell schwache Kommunen konzentriert werden. Ich bin stolz darauf, dass dies in Niedersachsen so gehandhabt wird, dafür habe ich immer gekämpft – und möchte das gern weiter tun“, bekräftigte Domeier.

Wurzeln als Arbeiterkind


Seine Triebfeder für sein politisches Engagement sieht Domeier in seinen Wurzeln als Arbeiterkind: „Von klein auf habe ich als BKB-Kind den Stellenwert von guten Arbeitsplätzen hautnah kennengelernt. Ich half damals an der Hand meines Vaters Unterschriften für die Rauchgasentschwefelungsanlage für Buschhaus zu sammeln, um die Arbeitsplätze im Revier zu sichern, auch den meines Papas. In der SPD durfte ich später verschiedene Aufgaben erfüllen bis hin zum Unterbezirksvorsitzenden und zuletzt als Landtagsabgeordneter; jede neue Aufgabe hat neue Möglichkeiten mitgebracht, um unser politisches Programm, meine sozialdemokratischen Überzeugungen umsetzen zu können. Ich blicke auf eine gute Zeit zurück. Ich glaube aber, dass ich noch viel zu geben habe“, sagte Jörn Domeier abschließend.

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