Nach Antrag: Kreistag berät über Ausbau der Gründerförderung

von Frederick Becker


Junge Unternehmensgründer sollen künftig bessere Bedingungen vorfinden. Foto: Robert Braumann
Junge Unternehmensgründer sollen künftig bessere Bedingungen vorfinden. Foto: Robert Braumann Foto: Robert Braumann

Helmstedt. Auf seiner Sitzung am heutigen Mittwoch beschloss der Kreistag, sich eingehender der Förderung der Gründerkultur im Kreisgebiet zu widmen.


Hintergrund war ein Antrag der Gruppe FDP/UWG/Ziel: Die Liberalen hatten darin angeregt, die Gründung eines Start-up-Zentrums seitens der Kreisverwaltung zu prüfen. Außerdem sollen "Start-Up-Zentren" gefördert werden. Ferner soll, so steht es im Antrag, die Gründung eines Coworking-Spaces geprüft werden. Das bedeutet also, Arbeitsräume, in denen Gründer für geringe Miete die nötige Infrastruktur vorfinden und arbeiten können. Der Gruppenchef Lars Alt sprach davon, ein "neues Konzept" ins Spiel bringen zu wollen.

Landrat Radeck lobte die Idee ausdrücklich. Der Antrag zeige, wie wertvoll es sei, wenn junge Abgeordnete wie Alt politische Impulse setzen. Der Kreistag nahm den Antrag an, er wird nun in den Ausschüssen weiter besprochen.


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